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Fahrergewerkschaft

Kein Druck auf Hamilton

Foto: dpa

Die Formel 1-Fahrergewerkschaft GPDA will Senkrechtstarter Lewis Hamilton nicht unter Druck setzen, sich ihr anzuschließen.

19.03.2008

"Es ist klar, dass wir uns freuen, wenn Lewis und die anderen drei in der Zukunft mal der GPDA beitreten. Aber es ist nicht obligatorisch", zitierte das Fachmagazin "autosport" den GPDA-Vorsitzenden Pedro de la Rosa am Mittwoch (19.3.) auf seiner Internetseite.

Mitarbeit wäre hilfreich

Hamilton sei in Sicherheitsfragen, die sich die GPDA zur Hauptaufgabe gemacht hat, in der Vergangenheit immer extrem hilfreich gewesen, erklärte de la Rosa. Der Spanier ist Test- und Ersatzpilot bei McLaren-Mercedes und wurde am vergangenen Wochenende am Rande des Großen Preis von Australien zum neuen Chef der Fahrervereinigung gewählt.

Der ehemalige Weltmeister Jackie Stewart hatte kritisiert, dass der 23 Jahre alte McLaren-Mercedes-Pilot Hamilton nicht der Gewerkschaft angehört. Auch Weltmeister Kimi Räikkonen ist übrigens nicht in der GPDA vertreten.

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