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Fernando Alonso

Ein letztes Mal Monte Carlo?

Fernando Alonso Foto: dpa 23 Bilder

Fernando Alonso macht sich um die Zukunft der Formel 1 große Sorgen. Der zweifache Ex-Weltmeister fürchtet, dass ihn die Formel 1-Politik bald arbeitslos macht, wenn die Hersteller die Königsklasse verlassen.

20.05.2009 Michael Schmidt

Fernando Alonso ist bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Während sich die anderen Fahrer bei Fragen nach dem aktuellen Streit um Budgetobergrenzen und einem Rückzug von Ferrari stumm stellen, spricht der Spanier Klartext: "Ich mache mir Sorgen um die Zukunft des Sports. Im Augenblick kann ich nicht sagen, ob und wo ich im nächsten Jahr fahre."

Alonso spricht für Ferrari

An einem GP-Wochenende wie jetzt in Monte Carlo könne er das Thema ausblenden, aber zwischen den Grand Prix könne man sich den Diskussionen nicht entziehen. "Klar, denkst du drüber nach, was passiert. Ich kann nicht sagen, ob ich nicht zum letzten Mal in Monte Carlo fahre. Eine Weltmeisterschaft mit kleinen Teams und ohne die großen Hersteller ist nicht die richtige Formel 1. Da suche ich mir lieber etwas anderes."

Alonso fürchtet nicht nur einen Ausverkauf bei den Teams. "Mit den Herstellern gehen auch die zehn besten Fahrer." Spricht da nicht bereits der zukünftige Ferrari-Angestellte, spotten Kritiker. Alonsos klare Stellungnahme muss nicht unbedingt heißen, dass er bereits einen Vertrag mit Ferrari für 2010 hat. Auch sein augenblicklicher Dienstherr Renault spielt zur Zeit das Lied von Ferrari. Teamchef Flavio Briatore ist gegen eine Budgetgrenze.

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