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Fernando Alonso

Alonso fährt endlich ohne Schmerzen

Motor Racing - Formula One World Championship - German Grand Prix - Preparation Day - Hockenheim, Germany Foto: xpb.cc 94 Bilder

Fernando Alonso führt die Formel 1-WM seit seinem Sieg beim GP Europa an. Der Spanier leitet aus seiner Spitzenposition keine Favoritenrolle ab. Trotzdem fühlt er sich für den WM-Kampf besser gerüstet als je zuvor: "Ich war körperlich noch nie so gut drauf wie in diesem Jahr. Zum ersten Mal fahre ich schmerzfrei."

20.07.2012 Michael Schmidt

Vier Mal hat Fernando Alonso in dieser verrückten Formel 1-Saison die Weltmeisterschaft angeführt. Nach seinem Sieg in Malaysia, dem zweiten Platz in Monaco und seit dem GP Europa. Trotzdem gibt der 30-jährige Spanier nicht viel auf den Zwischenstand: "Wer gerade die WM anführt, spielt keine Rolle. Wir haben ja schon erlebt, dass in dieser Saison alles passieren kann. Deshalb kann unser Plan nur heißen, immer das Maximum aus unserem Paket herauszuholen."

Anzahl der Fehler entscheidend

Für Alonso ist Red Bull leichter Favorit. "Sie haben seit dem Grand Prix von Bahrain das schnellste Auto im Feld. Nur in Barcelona und in Silverstone sind sie nicht auf die Pole Position gefahren. Wir müssen auf sie aufholen, wenn wir im WM-Kampf bestehen wollen." Bei Ferrari liefert die Technikabteilung fast jedes Rennen Neuentwicklungen ab. Diesmal modifizierte Leitbleche. Am Freitag werden weitere neue Komponenten getestet, die aber erst bei den nächsten Rennen zum Einsatz kommen.

Mark Webber glaubt, dass die WM über die Anzahl der Fehler entschieden wird. Für ihn ist Alonso der Fahrer, der die wenigsten Punkte verloren hat. Alonso blickt auf eine fast weiße Weste zurück. "Ich kann mich nur an einen Fehler erinnern, der mich etwas gekostet hat. Das war mein Dreher im Q2 beim Grand Prix von Australien."

Alonso ohne Zipperlein

Der Weltmeister von 2005 und 2006 führt das auch auf seine körperliche Verfassung zurück. "Ich war physisch noch nie so gut vorbereitet wie in dieser Saison. Zum ersten Mal tut mir nichts weh. In der Vergangenheit hat immer etwas gezwickt. Der Fuß, der Rücken, die Schulter." Alonso führt das auf ein besseres Training zurück. Nicht mehr, aber gezielter.

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