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Fernando Alonso

"Wir brauchen schnell ein schnelles Auto"

Fernando Alonso Foto: xpb 94 Bilder

Fernando Alonso hat die Hoffnung auf den WM-Titel noch nicht aufgegeben. Allerdings setzt der Spanier die Ferrari-Technikabteilung unter Druck. "Wir brauchen schnell ein schnelles Auto." Den Wechsel auf dem Posten des Technik-Chefs sieht der Spanier als Schritt nach vorne.

25.05.2011 Tobias Grüner

In Barcelona wurde Ferrari noch überrundet. In der Zwischenzeit wurde Technikchef Aldo Costa von seinem Posten entbunden. Die Italiener machen schwierige Zeiten durch. "Mit dem Auto, das wir haben, kämpfen wir aktuell nur um die Plätze fünf und sechs. Das muss sich ändern."

Ob der Wechsel auf dem Posten des Technikchefs dabei hilft, konnte der zweifache Weltmeister nicht sagen. "Ich habe Vertrauen in diejenigen, die die Entscheidung getroffen haben. Jetzt müssen wir die Organisation schnell umbauen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Ich weiß, dass wir viele erfahrene Leute auf den wichtigen Posten haben. Wir brauchen aber jetzt schnell ein schnelles Auto."

WM-Titel noch nicht abgeschrieben

67 Punkte liegt Alonso inzwischen in der WM hinter Vettel. Für Alonso keine aussichtslose Situation. "Wir sind erst fünf Rennen gefahren. Ich werde mich nicht nach fünf Rennen vom Titel verabschieden. Wir wollten dieses Mal eigentlich nicht schon wieder zu Saisonbeginn viele Punkte verlieren, aber nun ist es wieder so gekommen."

Der Asturier greift momentan nach jedem Strohhalm. Seine Punktausbeute sei ja nicht viel schlechter als in den ersten fünf Rennen im Jahr 2010. Damals konnte er sich im vorletzten Rennen an die Spitze schieben. Allerdings vergisst Alonso, dass Red Bull damals ebenfalls einige Punkte liegen ließ. In diesem Jahr macht Sebastian Vettel einfach keine Fehler.

Aerodynamik nicht entscheidend in Monaco

Mit der personellen Änderung im Technik-Büro wurde nun das erste Zeichen gesetzt. Sportlich hofft Alonso auf der Strecke Taten folgen zu lassen. "In Spanien waren wir nicht sehr schnell. Aber in Monaco haben wir eine ganz andere Strecke, auf der es nicht so sehr auf die Aerodynamik ankommt. Und wir haben andere Reifen. In Monte Carlo geht es immer um einen ganz großen Preis. Ich hoffe, dass wir um die Vergabe mitkämpfen können."

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