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Fernando Alonso

"Zum Aufgeben noch viel zu früh"

Fernando Alonso - GP Europa Valencia 2011 Foto: xpb 94 Bilder

Fernando Alonso will den Kampf um den WM-Titel noch nicht aufgeben. Auch in der vergangenen Saison hätte er sich mit einer fulminanten Aufholjagd beinahe die Meisterschaft gesichert. In diesem Jahr sind die Vorzeichen aber etwas anders.

25.08.2011 Tobias Grüner

Gut gelaunt kam Fernando Alonso aus der Sommerpause zurück. Die Batterien waren wieder aufgeladen. Der Spanier ist nach eigener Aussage bereit für den anstrengenden Schlussspurt mit den sechs Überseerennen zum Saisonende. Das muss er auch sein. Wenn er noch ein Wörtchen um den WM-Titel mitsprechen will, darf er sich nun keinen Fehler erlauben.

Alonso will weiter um Titel kämpfen

Es muss wieder eine Aufholjgad her. So wie 2010. Damals stand er auf Rang fünf der WM-Tabelle. Ohne den Taktikfehler in Singapur hätte nun der Ferrari-Pilot die Startnummer eins auf dem Auto und nicht Sebastian Vettel. Gerne würde Alonso wieder Jagd auf die Spitze machen. Doch die Situation ist mit 2010 nicht zu vergleichen. Momentan steht er zwar auf Rang vier eine Position weiter vorne als vor einem Jahr. Der Abstand zum Spitzenreiter beträgt aber nicht 20 Punkte sondern 89 Zähler.

"Das wird sehr schwer die Lücke zu schließen", gibt sich Alonso realistisch. "Aber solange mathematisch noch nichts entschieden ist, werden wir weiterkämpfen. In der Formel 1 passieren verrückte Dinge. Und mit dem Punktesystem weiß man nie, was passiert. Es noch viel zu früh, um aufzugeben."

Alonso hofft auf ersten Sieg in Belgien

Auch die Ankündigung von Teamchef Stefano Domenicali, nun verstärkt Ressourcen in das Auto von 2012 zu stecken, sieht Alonso nicht als Ende des WM-Kampfes. "Das Projekt 2012 läuft parallel. Wir entwickeln das aktuelle Auto schon noch weiter. Wegen des ähnlichen Reglements können wir viel für die nächste Saison lernen. Es kann sehr nützlich sein, noch ein paar Dinge zu testen."

Nach dem verschlafenen Saisonstart präsentierte sich Ferrari vor der Sommerpause deutlich verbessert. "Ich hoffe, wir können den Trend beibehalten und zum fünften Mal in Folge aufs Podium fahren. Spa unterscheidet sich von der Charakteristik allerdings deutlich von den Strecken zuvor. Leider habe ich hier noch nie gewonnen. Es wäre schön, wenn ich das ändern könnte."

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