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Fernando Alonso

Red Bull muss einen Zauberknopf haben!

Fernando Alonso - GP Ungarn - Formel 1 - 29.7.2011 Foto: xpb 94 Bilder

Fernando Alonso startet vom fünften Platz in den GP Ungarn. Zum ersten Mal wurde er in dieser Saison von Felipe Massa im Qualifying geschlagen. Alonso strauchelte im letzten Sektor. Trotzdem ist der Spanier positiv gestimmt.

30.07.2011 Bianca Leppert

Fernando Alonso hat die Überlegenheit von Red Bull im Qualifying satt. Schon wieder schnappte Sebastian Vettel sich die Pole-Position. Zum elften Mal an elf Rennwochenenden. "Sie müssen einen magischen Knopf haben, der sie in Q3 um eine Sekunde schneller macht", witzelt Alonso. "Aber im Rennen haben sie das dann nicht mehr."

Hamilton einer der Favoriten für Alonso

Lewis Hamilton ist für ihn ein heißer Kandidat, der Vettel noch Paroli bieten kann. Denn McLaren war das gesamte Wochenende über auf Augenhöhe mit Red Bull und hatte einen guten Longrun. "Allerdings steht Lewis auf der falschen Seite, vielleicht kann ihn Jenson überholen."

Von Platz fünf wird es für Alonso schwierig, gleich vorne mitzumischen. Trotzdem ist er mit dieser Ausgangsposition zufrieden. "Am Nürburgring standen wir auch auf vier und fünf", sagt der Spanier. "Aber hier ist das Auto konkurrenzfähiger wie sich im Lauf des Wochenendes gezeigt hat."

Zeitverlust in Sektor 3

Im Qualifying wollte trotzdem nicht alles zusammenpassen. In den ersten zwei Sektoren war Alonso fix unterwegs, aber im dritten hat er Zeit verloren. Auf Hamilton, der mit 22,448 Sekunden die beste Zeit in Sektor 3 markierte, fehlten Alonso 0,319 Sekunden. "Wenn wir hier das Rennen gewinnen würden, müssten wir schauen, warum die Red Bull ausgerechnet auf einer Runde so schnell sind."

Aber nicht nur Red Bull war schneller. Auch sein Teamkollege Felipe Massa, den er bisher immer im Griff hatte. Im Schnitt nahm der Spanier dem Brasilianer 0,358 Sekunden in allen Qualifyings ab. "Die anderen waren besser - mein Teamkollege inbegriffen, der eine schöne Runde gefahren ist. Es ist wichtig, dass beide Autos in einer Position sind, in der wir um einen Podiumsplatz kämpfen können." In der Vergangheit hat sich immer wieder gezeigt, dass Ferrari vor allem im Rennen noch zulegen kann. "Wir haben nichts zu verlieren", lautet das Motto von Alonso.

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