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Ferrari

F60 illegal

Ferrari Foto: Ferrari 25 Bilder

Ferrari änderte in letzter Minute sein Programm. Das neue Auto stellt sich nicht in Portimao der Konkurrenz von McLaren, Renault, Williams und Toyota, sondern setzt in Mugello seine Testfahrten fort.

19.01.2009 Michael Schmidt

Grund sollen Probleme mit dem Frontflügel sein. Er war bei der Premiere vergangenen Montag (12.1.) beschädigt worden. Um bei neuen Problemen schnell reagieren zu können, blieb man lieber in Italien. Von Mugello in die Fabrik nach Maranello sind es mit dem Auto eine Stunde. An die Algarve fährt man zwei Tage.

F60 illegal

Ferraris Saisonstart war aber auch aus einem anderen Gesichtspunkt unerfreulich. Die Konkurrenz weist darauf hin, dass der bei der Präsentation gezeigte F60 in dieser Form nicht legal ist. Bei dem Prototypen liegt das Auspuffendrohr im Freien. Das verletzt die Regel, wonach kein Teil der Verkleidung einen Radius aufweisen darf, der kleiner als 75 Millimeter ist.

Konkurrenz hält sich an FIA-Regel

Damit wollte man Aufbauten wie Kamine oder Winglets verhindern. Der Auspuff zählt seit einer Klarstellung der FIA im Oktober 2008 zur Verkleidung. Chefkommissar Charlie Whiting hatte die Befürchtung, dass andernfalls Auspuffendrohre als Miniflügel oder Leitbleche missbraucht werden. Ein Blick auf die neuen Modelle von McLaren , Renault, Williams, BMW und Toyota zeigt, dass alle dieser Interpretation gefolgt sind.

Der Disput um den Auspuff ist für Ferrari nur ein optisches Problem. Es ist kein Hexenwerk, eine Verkleidung drumherum zu zimmern.

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