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Ferrari: Erste Runden im Regen

Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen hat am Montag (7.1.) auf der Ferrari-Hausstrecke im italienischen Fiorano die Jungfernfahrt mit dem neuen F2008 absolviert. 

Während McLaren in Stuttgart gerade erst den neuen Silberpfeil präsentierte, drehte Ferrari 850 Kilometer entfernt schon fleißig Runden mit dem 2008er Modell. Rekord-Champion Michael Schumacher, der am Sonntag bei der schlichten Präsentation noch gefehlt hatte, verfolgte den sogenannten "Shakedown" aufmerksam.

Raikkönen fuhr 20 Runden auf regennassem Asphalt. Nach dem neu eingeführten Verbot der Traktionskontrolle, die bisher das Durchdrehen der Räder verhindert hatte, könnten solche Bedingungen den Piloten Schwierigkeiten bereiten. Nach Ferrari-Angaben verlief der Test jedoch reibungslos. "Das Auto wirkt von der Optik her sehr schnell", sagte Schumacher. "Ich hoffe, dass sich der erste Eindruck bewahrheitet."

"Es gibt nur ein Ziel: Den achten Titel in zehn Jahren zu gewinnen. Das klingt einfach besser als sieben Titel in neun Jahren", sagte Fiat-Präsident Luca di Montezemolo. Schumacher hatte zwischen 2000 und 2004 fünfmal in Folge die Fahrer-WM mit Ferrari gewonnen.

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dpa

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Am Sonntag (6.1.) um 17 Uhr hat Ferrari sein neues Formel 1-Auto der Öffentlichkeit vorgestellt. Der F2008 ist damit das erste Auto der 2008er Generation, das auf den Rädern steht. Am Montag (7.1.) folgt Erzrivale McLaren-Mercedes.


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