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Ferrari-Flügel erneut umstritten

Foto: dpa

Die Flügel des Ferrari 248 F1 waren in Malaysia erneut ein Stein des Anstoßes. Wie die britische "Autosport" berichtet, haben neun Teams einen Brief an die Sporthoheit FIA geschrieben, in dem sie eine klare Auslegung des Regelwerks fordern.

19.03.2006 Markus Stier

Lediglich das mit Ferrari als Motorenpartner verbandelte Red Bull-Team soll sich nicht an der Unterschriftenaktion beteiligt haben, in der alle anderen Rennställe die FIA zum Handeln auffordern.

Angeblich war bei Inboard-Aufnahmen an den Ferrari in Sepang zu sehen, wie sich bei Geschwindigkeiten jenseits von 250 km/h die oberen Elemente der Frontflügel verbiegen. Vor einer Woche in Bahrain protestierte Renault bereits erfolglos gegen angeblich zu flexible Heckflügel bei Ferrari.

Die FIA hat indes mehrere Teams auf dem Kieker. Chefkommissar Charlie Whiting räumte ein, man müsse möglicherweise das Mess-Prozedere modifizieren, um künftig aerodynamische Übeltäter sicher ausfindig zu machen.

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