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Ferrari-Klage gegen FIA

Gerichtsentscheid erst später

Luca di Montezemolo Foto: dpa 25 Bilder

Ferrari muss sich vor der gerichtlichen Entscheidung im Regelstreit in Geduld üben. Die einstweilige Verfügung gegen die FIA wird zwar am Dienstag (19.5.) verhandelt, allerdings ohne anschließenden Urteilsspruch.

18.05.2009

Die Pariser Richter werden zwar bei einer Anhörung die Argumente der Scuderia im Disput mit dem Internationalen Automobilverband FIA prüfen, ihr Urteil aber erst einige Tage später bekanntgeben. Das teilte ein Gerichtssprecher am Montag mit.

Ferrari beruft sich in dem Streit auf ein angebliches Veto-Recht, das dem Rennstall Mitsprache in Regelfragen einräumen soll. Die Italiener wollen die von der FIA für 2010 beschlossene Budgetgrenze von 45 Millionen Euro abwenden und zugleich den auf 29. Mai festgesetzten Ablauftermin der Einschreibefrist für die neue Saison kippen.

Krisengipfel ohne Ergebnis

In dem seit Wochen schwelenden Konflikt hatte Ferrari mit einem Ausstieg aus der Formel 1 gedroht. Auch Renault, Toyota und Dietrich Mateschitz als Besitzer von Red Bull und Toro Rosso sowie auch BMW wollen sich unter den künftig gültigen Bedingungen bislang nicht für die Saison 2010 anmelden.
 
Ein Krisengipfel am vergangenen Freitag mit FIA-Präsident Max Mosley und Formel-1-Chef Bernie Ecclestone war weitgehend ergebnislos geblieben. Am gleichen Tag wurde bekannt, dass Ferrari vor einem Pariser Gericht eine Einstweilige Verfügung gegen das neue Reglement erwirken will.

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