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Ferrari kritisiert Schumis Bestrafung

Foto: Daniel Reinhard

Ferrari-Teamchef Jean Todt hat das Urteil der Rennleitung in Monaco gegen seinen Formel-1-Piloten Michael Schumacher kritisiert. Ferrari spricht weiterhin von einem Fahrfehler.

28.05.2006

"Wir stimmen dieser Entscheidung absolut nicht zu. Solch eine Entscheidung erzeugt einen sehr ernsten Präzedenzfall, er schließt die Möglichkeit eines Fahrfehlers aus", ließ Todt am Sonntag in Monte Carlo in einer Mitteilung verlauten. Schumacher-Manager ging noch einen Schritt weiter und sprach von einem Skandalurteil.

Der Rekord-Weltmeister hatte am Samstag kurz vor Ende der Qualifikation zum Großen Preis von Monaco sein Auto an einer der engsten Stelle des Stadtkurses, der Rascasse-Kurve, quer gestellt und nachfolgende Fahrer behindert. So konnte unter anderem auch Weltmeister Fernando Alonso im Renault die Bestzeit des 37-jährigen
Deutschen nicht mehr unterbieten.

Schumacher hatte den Vorfall mit einem Fahrfehler begründet. Die Rennleitung wertete die Aktion hingegen als Absicht und strich alle von ihm in der Qualifikation erzielten Zeiten. Er verlor dadurch seine Pole Position und muss am vom Ende des Feldes starten.

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