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Ferrari reagiert auf schlechten Saisonstart

Teammanager Luca Baldisserri bleibt in Maranello

Ferrari F60 Foto: Ferrari 25 Bilder

Der Formel-1-Rennstall Ferrari hat vor dem Großen Preis von China auf den völlig verkorksten Saisonstart reagiert und den dritten WM-Lauf zum notwendigen "Wendepunkt" erklärt.

14.04.2009

Wie das italienische Team auf seiner Homepage bekanntgab, wird Teammanager Luca Baldisserri sich in Maranello als Bindeglied zwischen Strecke und Werk um die Weiterentwicklung des F60 von Vizeweltmeister Felipe Massa und Ex-Champion Kimi Räikkönen kümmern.

Neue Impulse für den Ferrari F60

Seine Aufgabe an der Rennstrecke wird Ingenieur Chris Dyer mitübernehmen. "Aus technischer und organisatorischer Sicht hat das Entwicklungsprogramm des F60 einige neue Impulse bekommen", hieß es von Ferrari, das nach den "Nullern" in Australien und Malaysia den schlechtesten Saisonstart seit 1992 zu beklagen hat.

Nach der Rückkehr aus Malaysia hätten Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo und Teamchef Stefano Domenicali jeden Einzelnen an seinen Verantwortungsbereich erinnert, woraus man als Gruppe große Motivation gezogen habe, schrieb Ferrari.

China als Wendepunkt für Ferrari

"Der China-Grand-Prix muss ein Wendepunkt für nach einem schlechten Start in die Saison sein", hieß es weiter. Der dritte von 17 Weltmeisterschafts-Läufen findet an diesem Sonntag (19.4.) in Shanghai statt. Derzeit belegt Titelverteidiger Ferrari in der Konstrukteurswertung den letzten Rang.

Vor allem zuletzt in Malaysia hatte sich Ferrari ungewohnte taktische Fehler geleistet.

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