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FIA bestätigt

Prodrive ist das zwölfte Team

Foto: dpa 54 Bilder

Update ++ Die Nennliste für die Formel 1-Saison 2008 ist nun offiziell. David Richards und seine Firma Prodrive sind neben den bestehenden elf Rennställen die glücklichen Gewinner der Ausschreibung. FIA-Chef Mosley hält eine Vergrößerung des Starterfeldes für unwahrscheinlich.

28.04.2006 Markus Stier

Die Sportbehörde FIA hat am Freitagmorgen (28.4.), wie angekündigt, die Liste der für die Formel 1-Saison 2008 akzeptierten Bewerber veröffentlicht. Wie schon am vergangenen Wochenende in Imola bekannt wurde, erhielt das englische Unternehmen Prodrive des früheren BAR-Teamchefs David Richards den Zuschlag. "Das ist eine wunderbare Nachricht für unser Unternehmen", sagte er.

"Prodrive hat die beste Kombination aus finanziellem Rückhalt, technischen Fähigkeiten und Motorsport-Erfahrung, und sie sind der FIA durch ihre Teilnahme an der Rallye-Weltmeisterschaft sehr gut bekannt", begründete FIA-Chef Max Mosley die Wahl.

Mosley rudert zurück

Insgesamt hatten sich 22 Bewerber angemeldet. Unter den Abgelehnten sind die früheren Formel 1-Teambesitzer Paul Stoddart und Eddie Jordan ebenso wie die Fahrer Eddie Irvine und Jean Alesi. Die Hoffnung der Verlierer ist nun eine Aufstockung des Starterfeldes um ein Team oder der Kauf eines bestehenden Formel 1-Rennstalls.

FIA-Chef Max Mosley ruderte am Freitag gegenüber seinen Aussagen vom Donnerstag zurück. Während er zuvor noch eine Vergrößerung des Starterfeldes auf 13 Teams für möglich hielt, sagte er am Freitag: "Das Limit von zwölf Teams wurde aus Sicherheitsgründen, und wegen der Rennstrecken-Infrastruktur wie Boxengaragen etc. eingeführt. Es ist unwahrscheinlich, dass die Anzahl steigt."

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