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Force India bestätigt Sutil

Sutils F1-Rückkehr ist perfekt

Adrian Sutil, Force India, Formel 1-Test, Barcelona, 21. Februar 2013 Foto: xpb 20 Bilder

Adrian Sutil hat das letzte freie Cockpit für die neue Formel-1-Saison ergattert. Das Force-India-Team bestätigte am Donnerstag (28.2.2013) die Verpflichtung des 30 Jahre alten Deutschen als zweiten Stammfahrer neben dem Briten Paul di Resta.

28.02.2013 dpa

Sutil kehrt damit nach einjähriger Zwangspause zu dem indischen Rennstall zurück und wird Nachfolger seines Landsmanns Nico Hülkenberg, der zu Sauber gewechselt ist.
 
Damit starten in diesem Jahr vier Deutsche in der Königsklasse: Weltmeister Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Hülkenberg und Sutil. Force India gab Sutil nach langer Bedenkzeit den Vorzug vor dem Franzosen Jules Bianchi, der von Ferrari gefördert wird.

Sutil darf gleich testen

Sutil wird bereits am Freitag und Samstag bei den Abschlusstests wieder im Force-India-Rennwagen sitzen. Die Saison beginnt am 17. März in Australien. "Ich freue mich, zurück in der Formel 1 zu sein - besonders mit einem Team, das ich so gut kenne. Ich bin sehr glücklich und bedanke mich bei Force India für die zweite Chance", kommentierte Sutil sein Comeback.

"Nach der Zeit außerhalb der Formel 1 bin ich umso motivierter, meine Ziele zu erreichen. Der erste Barcelona-Test vergangene Woche ist gut gelaufen. Es war, als wäre ich nie weg gewesen. Es hat sich vollkommen natürlich angefühlt. Ich bin schnell wieder in den Rhythmus reingekommen und konnte mich schnell ans Limit herantasten. Jetzt konzentriere ich mich drauf, das beste aus der letzten Testwoche zu machen und mit dem Team im Simulator zu arbeiten, um mich für Melbourne in die bestmögliche Form zu bringen", sagte Sutil.

Erfahrung gab den Ausschlag

Teambesitzer Vijay Mallya begründete die späte Wahl: "Die Entscheidung über unsere Fahrerpaarung war nicht einfach. Wir haben uns das in den vergangenen Monaten gründlich überlegt. Es war eine enge Entscheidung, aber am Ende gab Adrians Erfahrung und seine Verbindung zum Team den Ausschlag."

"Er gibt uns die bestmögliche Chance, unsere Ziele in der kommenden Saison zu erreichen. Wenn er seine außergewöhnliche Form der zweiten Saisonhälfte 2011 wiederfindet, bin ich mir sicher, dass wir demnächst dort weitermachen können, wo wir 2012 aufgehört haben."

Konkurrent Jules Bianchi hatte am Ende des Nachsehen. Trotzdem gab es von Mallya ein paar lobende Worte für den Franzosen: "Er hat uns mit seinem Speed und seiner Arbeitsmoral sehr beeindruckt. Ich hoffe, dass wir dieses Jahr mit ihm weiterarbeiten können, um ihn zum einem zukünftigen Grand Prix-Fahrer auszubilden."

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