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Schadensbegrenzung bei Force India

Ziel ist die Williams zu splitten

Nico Hülkenberg - Force India - Formel 1 - GP Italien - Monza - 3. September 2016 Foto: xpb 61 Bilder

Kaum hat Force India den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM erobert, könnten sie ihn auch schon wieder loswerden. Williams ist in Monza schneller. Und selbst HaasF1 könnte zur Gefahr werden. Die Fahrer rätseln, warum ihre Autos ausgerechnet in Monza schwächeln.

03.09.2016 Michael Schmidt

Force India redet von einem schwierigen Tag. Trotzdem starten Sergio Perez und Nico Hülkenberg in den Top Ten. „Das unsere Qualität. Wir können trotz Schwierigkeiten noch ein gutes Resultat erzielen“, lobt Sergio Perez sein Team. Trotz aller Wechselgerüchte: Der Mexikaner wird Force India treu bleiben: „Wir stehen kurz vor einer Bekanntgabe.“ Hinter den Kulissen ist zu hören. Perez hat sich ein besseres Gehalt erstritten.

Monza ist nicht das Revier von Force India. „Williams ist schneller. Und auch auf HaasF1 müssen wir aufpassen“, warnt Perez. Teamkollege Hülkenberg bestätigt: „Wir sind hier nicht so stark wie in Spa. Obwohl wir von Freitag auf Samstag das ganze Setup umgebaut und das Auto auf etwas mehr Abtrieb getrimmt haben, kämpfen wir immer noch mit Balance-Problemen.“ Woher sie rühren, konnten die Fahrer nicht sagen. „Da steht noch viel Analyse-Arbeit an“, fordert Perez.

Force India bittet Red Bull um Mithilfe

Teamchef Bob Fernley spricht bereits jetzt von Schadensbegrenzung. „Bottas werden wir nicht halten können. Wir hoffen, dass ihm di Red Bull das Leben schwer machen und vor ihm landen. Wir konzentrieren uns, vor Massa zu bleiben. Das Ziel ist es, die Williams zu splitten und zwei Autos in die Punkteränge zu bringen.“

Perez warnt jedoch, dass Felipe Massa einen Vorteil hat. Beide Force India-Fahrer stehen mit Supersoft-Reifen am Start. Das diktiert zum Teil die Strategie. Massa kann als Elfter seine Reifen am Start frei wählen. „Mit frischen Reifen am Start ist er flexibler als wir“, so Perez. „Bei uns wird der Schlüssel sein, wie lange wir die Supersoft-Reifen am Leben halten können. Das bestimmt den Rest unseres Rennens.“

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