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Formel 1 2006

Tops und Flops

Foto: dpa

Dem ein oder anderen mag der Ausgang der Formel 1-WM 2006 nicht gefallen, ansonsten gab es aber wenig Grund zur Beschwerde. Wir erinnern uns an ein Jahr voller Turbulenzen und Spannung und blicken zurück auf Höhepunkte und Tiefschläge.

Die glorreichen Zwölf:

26.10.2006 Markus Stier

Fernando Alonso

Unter all dem Jubel und der Wehmut bezüglich des Schuminators ging ein wenig unter, dass auch 2006 der richtige Fahrer Weltmeister geworden ist. Wie Schumacher holte Alonso sieben Siege, aber zudem auch noch sieben zweite Ränge. Zwei fünfte Ränge nach technischen Problemen und zwei Ausfälle durch unverschuldete Defekte sind die Saisonbilanz. Alonso leistete sich abgesehen von einer überflüssigen Blockadeaktion in Busapest weder Unsportlichkeiten noch gravierende Fehler. Trotz des immer heißer werdenden Schumacher-Atems im Genick behielt der Spanier auf der Strecke die Nerven. Vor allem in Rennen, in denen Renault nicht überlegen war, zeigte der Titelverteidiger, welche Extraklasse er besitzt. Man schaue sich zum Vergleich nur die Ergebnisse von Giancarlo Fisichella an.

Michael Schumacher

"Nicht schlecht für einen Rentner", lautete der Tenor nach dieser Saison und die Merhheit fragt sich: "Warum hört dieser Mann auf?" All seinen Willen, seinen Kampfgeist und sein besonderes Talent warf der Rekord-Weltmeister noch einmal in die Waagschale, um eine zur Saisonmitte scheinbar längst entschiedene WM noch einmal zu einem echten Krimi zu machen. Besonders seine Aufholjagden in Monaco und in Brasilien waren echte Knüller, ebenso sein Rückzugsgefecht in Imola und die unglaubliche Regenfahrt von Shanghai.

Wetter

Unsere schon vor Jahren geäußerte Forderung, bei jedem Formel 1-Rennen müsse es zur Steigerung des Spektakels mindestens einen Wolkenbruch geben, wurde 2006 zumindest teilweise erhört. Ab Ungarn war der Wetterbericht bei vielen Rennen spannender als die Trainingsergebnisse. Einsetzender und wieder aufhörender Regen veränderte den Rennverlauf in Rennen wie Budapest oder Shanghai im Minutentakt. Warum kann es nicht immer so sein?

Michelin

Wenn wir vom Wetter reden, müssen wir auch über Reifen sprechen. Seit Michelin im angelaufenen Jahrtausend in die Formel 1 zurückkehrte, galt es als unumstößliches Gesetz, dass die Franzosen gegen Bridgestone bei Regen chancenlos sind. In diesem Jahr hat der Hersteller aus Clermont Ferrand dieses Kräfteverhältnis nicht nur egalisiert, sondern umgedreht. Ausgerechnet Regengott Michael Schumacher stand bei Nässe plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Fernando Alonso und Michael Schumacher betonten seit Saisonmitte immer wieder, dass die Reifen die WM entscheiden würden. Michelin sicherte sich über Alonso und Renault am Ende bei Titel.

Bridgestone

Trotz des Verlusts beider Weltmeisterschaften und dem Rückstand bei Nässe war der japanische Reifenhersteller 2006 top. Nach der desaströsen WM 2005 und zähem Beginn in der abgelaufenen Saison lieferten die Männer von Rennchef Suganuma eine erstaunliche Aufholjagd. Spätestens beim ersten Rennen in Frankreich musste Renault-Sportchef Flavio Briatore konstatieren: "Die haben uns überholt." Ein halbes Dutzend Mal spekulierten die Michelin-Ingenieure, dass sich die Konkurrenz mit superweichen Gummis verpokert hätte - fast jedes Mal lagen sie falsch.

BMW

Apropos Aufholjagd: Im ersten Jahr mit eigenem Chassis kämpften die Bayern auf ihrem neuen Stammsitz in der Schweiz gegen Kinderkrankheiten und Reibungsverluste. Eine halbe Saison brauchte die Mannschaft von Mario Theissen, um sich und ihr Auto ordentlich aufzustellen, dann ging es spürbar aufwärts. Zwei dritte Plätze und Rang fünf im Konstrukteurspokal sind aller Ehren wert. Toyota schnitt nach fünf WM-Jahren schlechter ab.

Aguri Suzuki

Eine erstaunliche Leistung hat der frühere GP-Pilot aus Japan da zuwege gebracht. In wenigen Monaten stampfte er in England ein komplettes Formel 1-Team aus dem Boden. Weil die vorher großspurig angekündigte Unterstützung von Honda sann doch erheblich bescheidener ausfiel, musste die Truppe um Teammanager Daniele Audetto in wenigen Monaten aus einer alten Arrows-Gurke ein modernes Formel 1-Auto machen. Es gab schon Teams, die nach einem Formel 1-Jahrzehnt dilletantischer arbeiteten, als die Neulinge aus Japan. Überfordert wirkte allenfalls der ein oder andere Fahrer. Als die Formel 1-Teamches zum Saisonende entschieden, dass der Ankauf von gebrauchten Chassis auch 2007 verboten sein würde, sagte Aguri Suzuki schulterzuckend: "Dann bauen wir eben unser eigenes Auto." Wir sind gespannt, was der Japaner alles auf die Beine stellt, wenn er mal ein wenig mehr Zeit hat.

Jenson Button

Ihm schien die Zeit davon zu laufen. Selbst in England lästerte mancher Formel 1-Experte, dass der einzige Rekord, den Jenson Button je aufstellen würde, die Länge der Durststrecke zum ersten Grand Prix-Sieg wäre. 113 Rennen waren es genau, aber dann platzte der Knoten. Ausgerechnet beim Chaos-Rennen in Ungarn behielt der engländer im Regen wie im Trockenen die Nerven und die Übersicht. Seinen Teamkollegen Rubens Barrichello hatte der Brite im Griff. immer, wenn er ins Ziel kam, lag er vor dem Brasilianer.

Felipe Massa

Den Ruf des ewigen Talents konnte auch Der Schumacher-Teamkollege durchbrechen. Die Saison 2006 war der Scheideweg des Felipe Massa. Eine Demontage durch den Deutschen Superstar war ebenso denkbar wie die Eroberung des zweiten Ferrari-Cockpits nach dessen Rücktritt. Nach schwierigem Beginn berappelte sich der kleine Brasilianer und zeigte zum Saisonende, dass er mit drei Pole Positions und zwei Siegen keineswegs nur zur Kategorie Wasserträger gehört. Auf dem Podium in Sao Paulo wirkte er jedenfalls irgendwie größer als zuvor.

Robert Kubica

Schon als Testfahrer beeindruckte der Pole aus dem Stand. Er war äußerst schnell, machte kaum Fehler und lieferte brauchbare Informationen über das Auto. Als der erste Pole in der Formel 1-Geschichte seine Chance bekam, nutzte er sie aus dem Stand. Von Jacques Villeneuve sprach nach dem Ungarn-GP niemand mehr. Nur srei Anläufe brauchte Kubica, um zum ersten Mal aufs Treppchen zu fahren. Teamkollege Nick Heidfeld fühlt sich plötzlich schwer unter Druck, und er ist nicht der einzige: "Kubica muss man im Auge behalten", sagt Weltmeister Fernando Alonso.

Sebastian Vettel

Wir wollen es wie sein Sportchef Mario Theissen nicht allzu hoch hängen, aber wenn ein 19-Jähriger sich zum ersten Mal an einem GP-Wochenende in einen Formel 1 setzt und alle abhängt, ist das trotz leerem Tank und frischer Reifen beachtlich - noch dazu, wenn er das gleiche Kunststück zwei Wochen später wiederholt. Seit die Formel 1-Welt wusste, dass Michael Schumacher zurücktritt, ruhen die Hoffnungen vieler deutscher Fans auf dem Zweiten der Formel 3-Euroserie. Hoffen wir, dass Sebastian Vettel genug Zeit bekommt, um sich in Ruhe zum berechtigten Hoffnungsträger zu entwickeln.

Quali-Modus

Wieviel ist an der Formel 1 im den letzten zehn Jahren herumgedoktort worden, um es Herstellern, Sponsoren und TV-Anstalten möglichst genehm zu machen. "Wir müssen die Show verbessern", ist das ewige Mantra und 2006 ist es den Machern der Königsklasse endlich gelungen. Jedes Mal wenn eine der tödlichen Viertelstunden des Ausscheidungsrennens abläuft wundern wir uns: Was, schon wieder vorbei? Wenn die Zeit so dahinfliegt, haben wir uns offensichtlich nicht gelangweilt. Dem öden Einzelzeitfahren weinen wir keine Träne nach.

Das dreckige Dutzend:

Schumi in der Rascasse

Hatte er das nötig? Natürlich sind viele große Sportstars bei Zweikämpfen und Regelauslegung keine Kinder von Traurigkeit, aber die Kurzschlusshandlung in den letzten Minuten der Qualifikation von Monaco war schwach. Noch schwächer wirkten die Unschuldsbeteuerungen und die Argumentation, nur wer selbst Formel 1-Fahrer und am besten in seinem Hirn gesteckt hätte, könne den Vorfall beurteilen. Der Versuch, seine Pole Position mit einer Streckenblockade zu retten, ist ein weiterer fetter Fleck auf der ohnehin nicht reinen Weste des Michael Schumacher. Gerade diese eine Aktion wird auch künftig viele Lobreden über ihn mit einem betonten: "Aber!" versehen.

FIA

Es mag ja sein, dass der vor Saisonbeginn von Renault bei der Sportbehörde zur Genehmigung vorgelegte Schwingungsdämpfer nicht exakt dem entsprach, was die Herren Kommissare sich darunter vorstellten, dass die Ingenieure der Sporthoheit aber eine halbe Saison brauchten, um die angebliche Illegalität dieser Technik zu entdecken, und dass sie sich noch dazu von Konkurrenz-Teams wie McLaren zum Handeln anstiften ließen, ist ein Armutszeugnis. Es mag ebenso sein, dass das FIA-Berufungsgericht tatsächlich unabhängig und nach bestem Gewissen die Schwingungsdämpfer in der Berufungsverhandlung endgültig ins Museum verbannte, ein fader Beigeschmack bleibt trotzdem. Die Verschwörungstheoretiker werfen der FIA vor, Renault zugunsten eines spannenderen Saisonverlaufs bewusst benachtelligt zu haben. Die FIA kann diesen Vorwurf nur schwer entkräften.

Monza-Rennkommissare

Dass Fernando Alonso seinen zweiten WM-Titel mit einem bitteren Unteron feiert, ist verständlich. Wer im Abschlusstraining 100 Meter vor seinem Konkurrenten fährt und dann wegen Behinderung des Gegners auf den zehnten Startplatz verbannt wird, darf durchaus an der Unparteilichkeit der Sportbehörde zweifeln. Dass FIA-Präsident Max Mosley Renault-Teamchef Briatore und Fahrer Alonso nach deren verbalen Ausbrüchen mit Milde behandelte, war das Mindeste. Es zeigt das schlechte Gewissen der ansonsten so selbstgerechten Sporthoheit.

Cosworth

Es war ohnehin der Kampf David gegen Goliath, als die unabgängige und seit Jahren notorisch klamme Motorenschmiede Cosworth gegen die großen Werke antrat. Als die Wintertests von Williams viel versprechend ausfielen und Drehzahlen von 20.000/min kolportiert wurden, galt der vom alten Ruhm lebende Motorenhersteller plötzlich als Geheimfavorit. Dass der Rest der Formel 1-Ingenieure sich nicht zu Deppen degradieren lässt, zeigte sich schnell. Wer einen enorm starken Motor baut, den der Fahrer aber im freien Training kaum fahren darf, weil er nicht standfest genug ist, hat sich verzockt. Cosworth hat für 2007 keinen Kunden gefunden und muss sich zurückziehen.

Midland

Was waren das für blumige Reden, als der russisch-kanadische Stahlmagnat Alexander Shnaider den Jordan-Rennstall kaufte. Anfangs schien es so, als hätte Shnaider sein Leben lang nur darauf gewartet, seiner liebsten Leidenschaft, der Formel 1, zu frönen. Doch tatsächlich ließ der Russe das Team langsam ausbluten. Schon im ersten Jahr setzte unter den Topleuten der Exodus ein. Statt den Anschluss ans Mittelfeld zu finden, musste Teamchef Colin Kolles ständig in den Rückspiegel blicken, weil Super Aguri oder Toro zum Überholen ansetzten. Die Gegner mit Protest-Drohungen klein zu halten, statt eigene Anstengungen zu unternehmen, schien die einzige Strategie der chronisch unterfinanzierten Truppe zu sein. Entschlossenen Dementis, er wolle sein Team nur noch möglichst schnell und teuer verkaufen folgte in Monza die Realität. Nach drei Jahren ist der Formel 1-Ausflug des Alexander Shnaider zu Ende.

Red Bull

Eine Formel 1-Faustregel sagt, dass die dritte Formel 1-Saison immer die schwerste ist. Die finanziell bestens situierte Mannschaft des Dietrich Mateschitz musste nach der überraschenden Debütsaison 2005 ordentlich Dreck fressen. Das Auto war mit zu klein dimensionierten Kühlern eine Fehlkontruktion, die Versuche, die grundsätzlichen Chassis-Probleme zu beheben, bleiebn trotz Mithilfe von Stardesigner Adrian Newey Stückwerk. Oft genug mussten die Fahrer in den Rückspiegel schielen, wo formatfüllend die eigenen Vorjahres-Chassis mit Toro Rosso-Schriftzug auftauchten.

Toyota

Setzt man Budget und Erfolg ins Verhältnis, ist Toyota eines der schlechtesten Teamd der Formel 1. die Riesentruppe aus Köln hat trotz Megafabrik und modernsten Windkanälen auch im fünften Formel 1-Jahr keine überzeugende Arbeit abgeliefert. Ein einziger dritter Platz sticht aus einer mageren Saisonausbeute hervor. Während Rivale Honda seine Durststrecke in Ungarn endlich beendet hat, ist Toyota vom Siegen weit entfernt gewesen.

McLaren-Mercedes

Im Vorjahr tönte Teamchef gegenüber Fernando Alonso noch, welch überragendes Auto sein Team gebaut habe. Tatsächlich ließ sich der zweimalige Weltmeister zu den Silbernen locken, wo er nun ein Team vorfindet, dass das Siegen in nur einer Saison verlernt hat. Die Matrix-Struktur in der Technikabteilung ist nach wie vor mehr als umstritten, im Frühjahr liefen McRaen reihenweise gute Mitarbeiter davon. Pole Positions waren nur mit wenig Benzin zu erreichen, ein billiger Taschenspielertrick, um der Kritik zu entgehen. McLaren war nicht nur zu langsam sondern auch für ein Topteam erstaunlich unzuverlässig. Sechs Mal fiel Kimi Räikkönen aus.

Juan Pablo Montoya

Es wäre zu einfach, die Misserfolge von McLaren nur auf Teammanagement und Ingenieure zu schieben. Juan Pablo Montoya trug ebenfalls rzum Misslingen der silbernen Saison bei, nicht zuletzt zum eigenen Schaden. Der Kolumbianer war vielleicht der größte Zweikampfvirtuose der Gegenwart, doch das ist nicht genug. Wer immer nur darauf schielt, ob der Teamkollege nicht vor ihm liegt, bringt sich und das Team nicht weiter. In den vergangenen zwei Jahren arbeitete der impulsive Südamerikaner mit immer neuen Bockschüssen an seinem Rausschmiss. Mit der Flucht in die Nascar-Serie bewies Montoya selbst, dass seine Formel 1-Karriere als gescheitert betrachtet werden muss. Dennoch ist der Abgang des Mannes aus Bogota ein herber Verlust. Mit Montoya ging ein kantiger Charakter und ein - an seinen guten Tagen - großartiger Racer.

Jacques Villeneuve

Es lässt sich darüber streiten, ob Jacques Villeneuves sang- und klangloser Abschied aus der Formel 1 das Resultat nicht überzeugender Leistungen oder eines für ihn nicht zu rettenden Betriebsklimas bei BMW war. Fest steht, dass ihn sein letzter Arbeitgeber eigentlich schon vor Saisonbeginn abstoßen wollte. Als er in den ersten drei Rennen fünf WM-Punkte eroberte, schien sich der Kanadier noch einmal an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen, doch konnte der Querkopf aus Quebec nicht den Beweis antreten, dass er als ehemaliger Weltmeister einen besseren Job abliefern könne als der scheinbar so unscheinbare Teamkollege Nick Heidfeld. Der nachdrängende Junior Robert Kubica gab Villeneuves Karriere den Rest. Die Evolutionslehre macht auch vor der Formel 1 nicht halt: Nur die Stärksten überleben.

Yuji Ide

Eigentlich kann man dem Japaner mit den Segelohren und dem symphatischen Grinsen keinen Vorwurf machen. Hätte irgendein Formel 1-Teamchef bei uns angerufen und gesagt: "Ok, du bist zwar schon über 30, aber du kannst bei uns Formel 1 fahren", wir hätten auch nicht nein gesagt. Dennoch war schnell klar, dass der Zweite der Formel Nippon-Serie 2005 mit dem Aufstieg in die Königsklasse schwer überfordert war. Ide entwickelte sich in seinem verzweifelten Bemühen, seinen super Aguri auf der Straße zu halten, bald zum Schrecken seiner Kollegen. Nach der ersten Saisonhälfte reifte auch in Teamchef Aguri Suzuki die Erkenntnis, dass ein japanischer Pass nicht ausreicht, um seinen zweiten Fahrer zu beschäftigen.

Kalender

Nichts gegen die anderen Rennstrecken, aber wir haben den Großen Preis von Belgien in dieser Saison ebenso schmerzlich vermisst, wie Michael Schumacher. Ausgerechnet auf der nach Meinung der meisten Fahrer besten Strecke neben Suzuka fand kein Rennen statt - und das nicht etwa wegen Aufräumarbeiten nach einem Erdbeben. Es ging letztlich um Geld, Politik und eine Machtdemonstration. Wer unter den Rennstreckenbetreibern nicht spurt, fliegt raus, lautet die unmissverständliche Botschaft. Bernie Ecclestone, Max Mosley und alle anderen Beteiligten können mit Recht anführen, dass uns Außenstehenden nicht alle Hintergründe bekannt sind, doch was zählt, ist das Resultat, und Spa wurde 2006 nicht gefahren. Die Formel 1 orientiert sich nur noch nach Märkten. 2007 ist spa wieder dabei, dafür flog die schöne Berg- und Talbahn von Imola aus dem Kalender und selbst Suzuka ist Geschichte. Wer zwingt eigentlich die Formel 1 nach Fuji umzuziehen.

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