Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Formel 1-Aerodynamik

Bilanz der Regelhüter: Operation geglückt

Foto: BMW F1 30 Bilder

Nach den massiven Eingriffen in das Reglement müssen sich die Regelhüter die Frage gefallen lassen, ob es sich wenigstens gelohnt hat. Bei einer Differenz von nur 1,958 Sekunden vom Ersten zum Letzten in Melbourne respektive 1,436 Sekunden in Sepang ist die Frage schon beantwortet.

06.04.2009

Ein Ziel der Reform war es, das Überholen zu erleichtern. "Wenn es um zehn bis 15 Prozent einfacher wird, haben wir schon viel erreicht", schwächte Felipe Massa ab.

Weniger Grip, mehr Spannung

Sebastian Vettel verdeutlicht die Schwierigkeit der Aufgabe: "Das Überholen ist schon in der Formel 3 mit viel weniger Abtrieb schwierig. Auch jetzt verlierst du noch Grip, wenn du hinter einem anderen Auto herfährst."

Nach zwei Rennen darf man sagen: Mission geglückt. Die Autos kleben im Pulk näher aneinander. "Ich konnte auch in den schnellen Kurven dranbleiben", bestätigt Nico Rosberg. Timo Glock war unschlüssig. "Als ich in Melbourne das halbe Rennen hinter Alonso herfuhr, hatte ich nicht das Gefühl, dass die Turbulenzen geringer geworden sind als im letzten Jahr."

Das verwundert, denn theoretisch sollte der verstellbare Flap am Frontflügel bei Maximalanstellung um sechs Grad bis zu fünf Prozent mehr Abtrieb auf der Vorderachse bringen.

Formel 1 Stats & Facts: Alle Hintergründe, Statistiken, Regeln, Expertenmeinungen

Jetzt anmelden und gewinnen: Das große Formel 1-Tippspiel

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden