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Formel 1 am Nürburgring

Ecclestone will an Eifel-Rennen festhalten

F1 Nürburgring Foto: Nürburgring Automotiv GmbH

Bernie Ecclestone hat Gespräche mit den Betreibern des Nürburgrings bestätigt und will trotz der großen finanziellen Probleme im kommenden Jahr ein Formel-1-Rennen in der Eifel veranstalten.

13.08.2012 dpa

"Ich stehe im Augenblick in Verhandlungen mit den Verantwortlichen am Nürburgring", sagte der Formel-1-Geschäftsführer in einem Interview der "Rhein-Zeitung". Erklärtes Ziel Ecclestones sei dabei, "das Rennen 2013 am Ring durchzuführen".

Rennen am Nürburgring halten

Zuletzt hatte Sanierungsgeschäftsführer Thomas Schmidt gesagt, dass man kein Antrittsgeld zahlen könne und ein Grand Prix auf der in schweren Finanznöten steckenden Rennstrecke damit nur bei einem Einlenken Ecclestones möglich sei. Im vergangenen Jahr hatte das Land Rheinland-Pfalz als Besitzer der Rennstrecke noch gut 13 Millionen Euro für das Rennen in der Eifel beigesteuert.
 
Zum Stand der laufenden Verhandlungen wollte sich der 81-Jährige laut "Rhein-Zeitung" nicht äußern. Zuvor hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass das fürs kommende Jahr geplante Rennen an den Hockenheimring verlegt werden könnte. Ecclestone hatte aber mehrmals seine Sympathie für den Nürburgring bekundet.
 
"Wir müssen das deutsche Rennen halten - also tun wir das Beste, was wir können", hatte der Formel-1-Geschäftsführer beim Grand Prix auf dem Hungaroring bei Budapest Ende Juli gesagt.

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