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Formel 1-Engagement

Ein Ausstieg kommt für BMW nicht in Frage

Foto: BMW F1

Der Autohersteller BMW wird trotz der Finanz- und Absatzkrise und aller konzerninternen Sparanstrengungen an seinem Formel 1-Engagement festhalten. Dies bekräftigte BMW-Vertriebs- und Marketingvorstand Ian Robertson gegenüber auto motor und sport.

27.12.2008 Harald Hamprecht

"Unser F1-Engagement ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Es gibt kaum eine bessere Plattform als die Formel 1, um unsere Markenwerte zu demonstrieren", sagte Robertson dem Magazin. 

"Wir sind hier an 18 Sonntagen pro Saison jeweils mit über drei Stunden in der TV-Berichterstattung, und das in immer mehr neuen Märkten, allen voran im mittleren Osten, in Asien und in Russland." Aber auch technologisch sei die Formel 1 für BMW von großer Bedeutung. "BMW nutzt das Formel-1-Projekt zudem gezielt als Technologie-Beschleuniger für die Serie. So ergibt sich hier der Vorteil, dass wir das Thema EfficientDynamics zwischen der Rennstrecke und der Straße verbinden können."

Zuletzt haben einige Automobilhersteller ihr Motorsport-Budget zusammen gestrichen: Honda hat angekündigt, komplett aus der Formel 1 auszusteigen. Suzuki und Subaru ziehen sich aus der Rallye-Weltmeisterschaft WRC zurück und Audi aus der American Le Mans-Serie.

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