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Formel 1: FIA-Präsident Jean Todt im Exklusivinterview

"Früher bekam ich Pokale, heute verteile ich"

Foto: xpb 29 Bilder

FIA-Präsident Jean Todt spricht im Exklusivgespräch mit auto motor und sport über sein neues Amt, seinen alternativen Führungsstil, seine Art Probleme zu lösen und den Grund, warum die Formel 1 den Hybridantrieb braucht. Lesen Sie das Interview hier in voller Länge.

07.06.2010 Michael Schmidt

Sie sind seit einem halben Jahr FIA-Präsident. Was hat Sie in Ihrem neuen Amt am meisten überrascht?
Jean Todt: Es ist ein sehr forderndes Amt, so wie ich es ausübe. Ich will immer über alles informiert sein, ich will alles verstehen. Das ist zeitraubend. Die FIA ist eine komplexe Organisation. Unsere Angestellten sitzen in Paris, Genf und England. Die gewählten Mitglieder sind über die ganze Welt verstreut. Es gibt den Sport, es gibt den Straßenverkehr. Die FIA ist nicht nur die Formel 1. Sie ist nur ein kleiner Teil meiner Arbeit. Wir müssen große Clubs wie den ADAC betreuen, aber auch solche wie den von Mauretanien. Jeder hat seine Erwartungen an die FIA. Es gehört zu meinem Job, dass ich die Clubs besuche, um mir ihre Sorgen anzuhören. Die Bandbreite der Themen spannt sich von Sicherheit im Straßenverkehr bis zu Tourismusfragen. Für mich ist das Neuland und eine ungeheuer große Aufgabe.

Warum wollten Sie unbedingt FIA-Präsident werden?
Todt: Man kann das nicht einfach so wollen. Erstmal muss man gewählt werden.
Es war keine einfache Entscheidung. Ich hätte auch ein ruhigeres Leben mit ein, zwei Beraterjobs nebenbei haben können. Stattdessen habe ich mich in ein Ehrenamt gestürzt. Warum? Der Sport hat mir viel gegeben, seit ich 1966 als Rallyebeifahrer begonnen habe. Da habe ich gelernt, was ich in der Schule nicht lernen wollte. Autos und Rennsport waren immer meine Leidenschaft, und ich hatte das Privilieg, mein ganzes Leben in dieser Szene zu arbeiten. Ich hatte überall Erfolg, ob als Beifahrer, als Sportdirektor von Peugeot oder als Rennleiter von Ferrari. Das hat mir viel gegeben. Ich finde: Im letzten Abschnitt deines Lebens ist es deine Pflicht, zurückzuzahlen. Ich bin noch einigermaßen wach im Kopf und fühle mich gesundheitlich gut. Es ist das perfekte letzte Kapitel meines Berufslebens.
 
Ihr früheres Leben als Rennleiter war von Wettbewerb geprägt. Was ist der Kick eines FIA-Präsidenten?
Todt: Immer wenn du ein Resultat erzielen willst, stehst du im Wettbewerb. Ich will in allen Bereichen der FIA etwas bewegen. Das ist meine neue Herausforderung. Ich brauche nicht Siege auf der Rennstrecke, um für meine Arbeit belohnt zu werden. Mein schönster Sieg wird nichts mit Autos zu tun haben. Er wird im Oktober stattfinden, wenn nach sieben Jahren Aufbauarbeit unsere Stiftung ihr Forschungszentrum für Wirbelverletzungen eröffnen kann.
 
Wo soll die FIA am Ende Ihrer Amtszeit stehen?
Todt: Max Mosley hat in seinen 17 Jahren Amtszeit sehr viel bewegt. Wir sind aber andere Typen, haben andere Begabungen und andere Auffassungen von Management. Ich habe meinen eigenen Stil. Die Welt befindet sich immer noch in einer Wirtschaftskrise. Gleichzeitig stehen wir vor großen Veränderungen. Ich will mit meinem Team die FIA in die Lage versetzen, diese Aufgaben zu bewältigen. 
 
Was kann der Sport dazu beitragen?
Todt: Sicherheit im Motorsport ist ein starkes Werkzeug, den Sicherheitsgedanken auch auf die Straße zu übertragen.
 
Ihr Vorgänger Max Mosley war ein Diktator. Sind Sie ein Demokrat?
Todt: Ich will über Max nicht urteilen, weil ich nicht weiß, wie er intern seine Arbeit verrichtet hat. Er ist mein Freund, und ich respektiere ihn. Die Leute haben vorher gemutmaßt, dass ich nur Mosleys verlängerter Arm sein werde. Ich hole mir hin und wieder seinen Rat ein, aber die Entscheidungen treffe ich.
 
Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?
Todt: Es gefällt mir, andere Leute um mich herum zu begeistern. Als FIA-Präsident kann ich nicht in jedem Bereich ins Detail gehen. Dafür habe ich Experten. Ich höre mir ihre Meinung an, bilde mir ein Urteil und entscheide. Ich war immer ein Teamplayer. Und ich achte das Gesetz. Deshalb bin ich transparent. Ich will mit unserer Organisation Dinge bewegen. Komischerweise ist das in der Formel 1 schwieriger als in allen anderen Bereichen.
 
Warum?
Todt: Die Formel 1 ist so strukturiert, dass jede Entscheidung erst durch die Arbeitsgruppen, dann durch die Formel 1-Kommission und schließlich durch den FIA-Weltrat muss. Auch wenn es heute mit einer 70 Prozent-Mehrheit einfacher geworden ist, Dinge voranzutreiben, muss ich leider feststellen, dass in der Formel 1 der Wille zu Veränderungen fehlt. Aber wir müssen uns ändern, weil sich die Welt weiter dreht. Es gibt drei essentielle Parameter für den Motorsport: Kosten reduzieren, die Show verbessern, neue Technologien einführen und wenn möglich, das Image des Sports dazu nutzen, die Straßen sicherer zu machen. Wenn uns das gelingt, kommen auch die Hersteller, die Zulieferer und die Sponsoren zurück. Wenn wird das nicht tun, bekommt der Motorsport ein echtes Problem.
 
Max Mosley hat Sie für seine Nachfolge empfohlen. Trotzdem haben Sie alles auf den Kopf gestellt. War vorher alles schlecht?
Todt: Das ist kein Affront gegenüber Max. Er hat Fähigkeiten, die ich nicht habe. Deshalb muss ich es anders als er machen. Es ist mein Stil, dass mehrere Leute zum Erfolg beitragen. Ich delegiere viel. Der Präsident muss nicht jedes Detail selbst bearbeiten. Ich will nur, dass es in mein Konzept passt
 
Sie haben als Ferrari-Chef stets die Nähe zur FIA gesucht. Jetzt sitzen Sie auf der anderen Seite. Vermissen Sie die Kooperationsbereitschaft der Teams?
Todt: Ich habe keine Problem, eine Opposition zu haben. Bei einer Wahl ist das eben so. Jetzt bin ich aber der Präsident aller, meiner Anhänger und meiner Gegner. Ich will, dass wir alle besser zusammenarbeiten. Das trifft auf jede Meisterschaft zu. Bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. Die Zusammenarbeit läuft gut.
 
Mosley und Bernie Ecclestone waren eine Einheit. Wie arbeiten Sie mit Ecclestone zusammen?
Todt: Ich weiß nicht exakt, wie die beiden zusammengearbeitet haben. Für die Formel 1 ist es wichtig, dass die FIA, die Teams und die Inhaber der kommerziellen Rechte gut zusammenarbeiten. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich weder in die Belange von Bernie noch von den Teams einmischen werde. Gleichzeitig erwarte ich von ihnen, dass sie nicht im Territorium der FIA wildern.
 
Die Interessen der Rechteinhaber stehen Ihren entgegen. Die wollen Geld verdienen, und das macht Rennbesuche teuer. Ihnen kann nicht daran gelegen sein, wenn der GP Monaco vor halbvollen Tribünen stattfindet.
Todt: Es ist einfach, Leute zu kritisieren aber sehr schwierig, einen guten Job abzuliefern. Deshalb bin ich mit meinem Urteil immer vorsichtig. Wenn ich sehe, wo die Formel 1 heute steht, dann muss ich der Arbeit von Bernie Ecclestone Respekt gegenüberbringen. Viele Leute, die Bernie kritisieren, haben aus dem Resultat seiner Arbeit einen enormen Vorteil gezogen. Trotzdem müssen wir wachsam sein. Die Zeiten haben sich geändert, und dem müssen alle Beteiligten Rechnung tragen. Was vor zehn Jahren gegolten hat, muss heute nicht mehr gelten.
 
Die FIA ist eine Art Schiedsrichter. Die sind nie beliebt. Wie wollen Sie das ändern?
Todt: Ich will nur Respekt. Und diesen Respekt werden wir uns erarbeiten.
 
Der erste Streitfall war Michael Schumachers Überholmanöver in Monaco. Hat die FIA den Fall gut gelöst?
Todt: Ich habe mich da nicht eingemischt, auch wenn jeder weiß, wie ich zu Michael Schumacher stehe. Das ist Sache der Sportkommissare und nicht des FIA-Präsidenten. Bei Durchsicht der Fakten habe ich aber festgestellt, dass die Regeln in diesem Punkt nicht hundertprozentig klar sind. Deshalb habe ich unseren Rennleiter Charlie Whiting gebeten, beim nächsten Rennen in der Türkei eine Klärung der Regel zu beantragen. Wir haben in einer Pressemitteilung diesen Schwachpunkt im Reglement kommuniziert und uns dafür entschuldigt. Wie eingangs bereits gesagt: Ich will, dass unsere Arbeit so transparent wie möglich ist.
 
Waren Sie froh, dass Mercedes nicht in Berufung gegangen ist?
Todt: Wie Sie vielleicht wissen, hat sich das Berufungsprocedere geändert. Die betroffenen Teams sind ab sofort mit einem Rechtsvertreter im Berufungsgericht vertreten. Das wurde noch von Max Mosley vorgeschlagen, weil er die Teams von der Integrität des Gerichts überzeugen wollte. In diesem speziellen Fall hätten wir die Berufung von Mercedes nicht akzeptieren können. Schumachers Zeitstrafe war das Äquivalent für eine Durchfahrtsstrafe. Gegen die kann man gar nicht protestieren. Das ist eine Tatsachenentscheidung.
 
Es gibt noch viele Regeln, die unterschiedliche Interpretationen zulassen. Werden Sie diese Fragezeichen Schritt für Schritt alle auslöschen?
Todt: Das ist unser Plan. Aber Sie dürfen nicht vergessen, dass wir mit einer beschränkten Anzahl von Leuten einem Heer von sehr gescheiten Leuten auf der Seite der Teams gegenüberstehen, die nichts anderes zu tun haben, als die Regeln bis an die Grenzen auszuloten. Wahrscheinlich werden wir es nie schaffen, dass jeder Paragraf zweifelsfrei interpretiert werden kann.
 
Irgendwann kommt wieder ein Fall wie der Doppeldiffusor. Wie wollen Sie eine derart existenzielle Frage ohne Nebengeräusche lösen?
Todt: Es wäre falsch, wenn ich über Dinge urteile, die vor meiner Amtszeit passiert sind. Es ist einfach, die damalige Entscheidung zu kritisieren. Ich habe in der ganzen Diskussion kaum einen konstruktiven Beitrag gehört, wie man dieses Problem hätte lösen sollen.
 
Es fällt auf, dass die Formel 1-Saison bislang ohne große Kontroversen verläuft. Ist es Teil Ihrer Politik, Streitthemen hinter verschlossenen Türen zu lösen?
Todt: Ich will gestern mit heute nicht vergleichen. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse aus dem, was Sie beobachten. Es ist richtig, dass ich mein Amt mit sowenig Kontroversen wie möglich führen will. Ich gehe aber wichtigen Streitfragen nicht aus dem Weg.
 
Welchen?

Todt: Ich bin nicht glücklich darüber, dass sich die Teams einstimmig gegen den Einsatz von Kers für die Saison 2010 ausgesprochen haben. Und ich setze mich persönlich dafür ein, diese Entscheidung für 2011 zu überdenken. Wir können nicht die ganze Automobilweltwelt über umweltfreundliche Technologien diskutieren lassen, und in der Formel 1 stellen wir uns taub. Aber als einer, der an das Gesetz glaubt, habe ich nichts in der Hand, dass die Teams zwingen würde, Kers ab 2011 wieder einzusetzen. Das muss ich akzeptieren. Ich bin aber optimistisch, dass ich die Teams noch überreden kann.
 
Warum wollen Sie nicht bis zu Einführung der neuen Motorenformel ab 2013 warten? Es wäre doch billiger, einen Hybridantrieb nur einmal zu entwickeln.
Todt: Zweieinhalb Jahre Nichtstun können wir uns nicht leisten. Der Druck auf uns wird jeden Tag größer. Ich als Privatmann muss Kers nicht haben. Ich will gute Rennen sehen, das reicht mir. Aber als Verantwortlicher der FIA muss ich in diese Richtung Druck machen. Nur so sind wir glaubwürdig. Wir können nicht auf der Straße neue Technologien fordern und sie auf der Rennstrecke ignorieren. Man würde mich zu Recht dafür kritisieren, etwas verschlafen zu haben.
 
Wo soll die Technologie hin? Sind Batterien der Weisheit letzter Schluss?

Todt: Ich gebe nur die grobe Richtung vor. Ich will umweltfreundliche Technologien. Unsere Ingenieure Gilles Simon, Charlie Whiting und Bernard Nicklaud müssen zusammen mit den Teams und den Herstellern mir den besten Weg dorthin zeigen. Das abzuschätzen, dazu fehlt mir das Fachwissen. Und dafür ist Zeit bis 2013, wenn wir mit einem weißen Blatt Papier beginnen.
 
Wie wird der Formel 1-Motor für 2013 aussehen?
Todt: Die Richtung geht zu einem 1,6 Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung, Direkteinsüritzung und Hybridtechnologie.
 
Bei Ferrari habe Sie sich gerne als Doktor oder Feuerwehrmann bezeichnet. Was sind Sie heute?
Todt: Der Architekt. Die Dinge sind noch nicht soweit, dass ich den Doktor spielen müsste. Wenn alles mal auf den Weg gebracht ist, werde ich wieder in die Rolle des Doktors schlüpfen. Darauf freue ich mich schon. Es würde bedeuten, dass die Dinge laufen und ich nur noch korrigierend eingreifen muss.
 
Kann Sie immer noch jeder anrufen?

Todt: Sicher. Jetzt hat auch jeder Clubpräsident meine Handynummer.
 
Vergleichen Sie das Leben eines Ferrari-Rennleiters mit dem eines FIA-Präsidenten. Welches ist stressiger?
Todt: Bevor ich mein neues Amt antrat, hatte ich zwei Ziele. Ich wollte eine neue Herausforderung, aber auch etwas mehr Zeit für mich. Teil eins habe ich bei der FIA gefunden. Teil zwei ist ein totaler Reinfall. Ich arbeite soviel wie zuvor. Aber ich gebe nicht auf, das zu  ändern.
 
Wie passt es dann ins Bild, dass Sie sich als faul bezeichnen?

Todt: Von Natur aus bin ich faul. Aber ich stelle mir gerne Aufgaben. Damit besiege ich meine Faulheit. Ließe ich es zu, faul herumzuliegen, wäre das nicht gut für meinen Verstand und meine Moral. Zum Glück bin ich eine verlässliche Größe. Wenn ich mir eine Aufgabe stelle, erledige ich sie.
 
Ihre frühere Belohnung waren Pokale. Wie sehen die Trophäen von heute aus?
Todt: Früher bekam ich Pokale, heute verteile ich sie. Pokale haben mir nichts bedeutet. Das Resultat ist wichtig. Heute habe ich zwei Ziele: Ein gesunder Motorsport und ein stringenter Aktionsplan für die Probleme des Straßenverkehrs.
 
Als Teamchef sind Sie nur Ihrer Firma verpflichtet. Die FIA muss es allen Recht machen. Eine neue Erfahrung für Sie?
Todt: Ich muss heute wie früher das Beste für meine Firma herausholen. Die Herausforderung ist geblieben, nur die Akteure sind andere. Ich muss lachen, wenn man mir unterstellt, ich würde meine alten Freunde in meiner neuen Rolle protegieren. Ich werde strikt darauf achten, dass sie weder einen Vorteil noch einen Nachteil daraus ziehen.
 
Ein FIA-Präsident muss Kompromisse machen. Also genau das genau das Gegenteil Ihres alten Jobs.
Todt: Ich musste auch bei Ferrari Kompromisse machen. Keiner folgt Ihnen, wenn Sie der einzige im Team sind, der an ein bestimmtes Ziel glaubt. Ich habe immer versucht, jedem klarzumachen, dass alles, was sie tun im Interesse der Firma ist.
 
Es gibt zuviel Motorsport, und er ist schlecht strukturiert. Was können Sie dagegen tun?
Todt: Wir arbeiten daran. In allen Rennkategorien.
 
Unser Motorsport hat den Kontakt zu den USA verloren. Ist das wieder zu kitten?
Todt: Das stimmt, und wir tun alles, um mit Motorsport auf höchstem Niveau wieder in den USA zu fahren. Doch das ist nicht einfach. Amerikaner haben eigene Vorstellunge von Sport. Denken Sie an Fussball. Er hat dort nie richtig Fuß gefasst. Das macht auch unsere Aufgabe schwierig.
 
Wie beurteilen Sie Michael Schumachers Comeback?
Todt: Michael war ein außergewöhnlicher Champion. Aber um im Motorsport erfolgreich zu sein, brauchst du ein gutes Auto. Und wenn du nicht das nicht hast, kannst du nicht gewinnen. Michael kam als zweifacher Weltmeister zu Ferrari. Er musste fünf Jahre warten, bis er es wieder wurde. Zweiter Punkt: Warum ist Nico Rosberg oft schneller? Meine Antwort: Du brauchst nicht nur ein gutes Auto, du musst dich darin auch wohl fühlen. Michael konnte bis jetzt nicht das gleiche herausholen wie Nico. Er arbeitet daran, es in sein Richtung zu entwickeln. Ist Michael so gut wie 2006? Es ist normal, dass es nach drei Jahren Pause Zeit braucht, bis er wieder der Alte ist.
 
Stimmt es, dass Sie nur eine Amtszeit bei der FIA verbringen wollen?

Todt: Das stimmt nicht. Ich denke doch heute noch nicht über eine zweite Amstzeit nach. Meine Priorität ist, meine Zeit so gut wie möglich zu nutzen, meine Ziele mit der FIA zu erreichen.

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