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Formel 1: Robert Kubica

"Vielleicht können wir mit Mercedes kämpfen"

Robert Kubica und Nico Rosberg Foto: xpb.cc 49 Bilder

Den Sprung aufs Podium hatte Robert Kubica in Australien auch den schwierigen Wetterbedingungen zu verdanken. Geht es nur um die reine Performance, erhofft sich der Pole für Malaysia mit Mercedes GP mithalten zu können.

01.04.2010 Bianca Leppert

Kubica weiß, dass der Renault aus eigener Kraft noch nicht fähig ist, um damit den Sprung aufs Podium zu schaffen. Den zweiten Platz in Australien sieht er rückblickend eher als einmalige Chance, die sich aus den wechselnden Rennbedingungen ergeben hat.

Was zählt sind die 18 Punkte

"Wenn man alle Autos nach der puren Performance beurteilt, sind wir noch nicht vorne dabei. Das ist klar", betont der Renault-Pilot. "Aber Rennen sind Rennen und Punkte sind für jeden in jedem Rennen gleich. Es ist egal ob wir ein geschenktes Podium oder eines nur durch unsere Pace bekommen haben. Was zählt, ist, dass wir 18 Punkte geholt haben. Das ist ein tolles Ergebnis für das ganze Team, besonders nach dem schwierigen Winter."
 
Ganz so einfach wie das Rennen in Australien aussah, war es für Kubica allerdings nicht. Zwischenzeitlich saß ihm Lewis Hamilton im Nacken. Das Problem löste sich aber in Luft auf, als Hamilton von McLaren zu seinem zweiten Stopp an die Box gepfiffen wurde. "Um ehrlich zu sein, war ich recht zufrieden damit, weil der McLaren am schwierigsten hinter mir zu halten war. Unser Top-Speed ist gut, das hat mir geholfen, mich zu verteidigen. Aber McLaren war hier viel besser."

Kubica sieht Renault als bestes Team hinter den Top-Teams
 
In der Hackordnung der Teams sieht Kubica nach den zwei Grands Prix nun zwei Gruppen. Die der vier Top-Teams und eine dahinter. "Die Lücke zur Spitze ist recht groß. In der zweiten Gruppe mit Williams und Force India sehe ich uns aber momentan vorne", meint er und macht sich sogar Hoffungen auf mehr. "Wenn bei Mercedes nicht alles rund läuft, können wir vielleicht - wenn alles gut läuft - mit ihnen kämpfen. Wir müssen aber darauf hoffen, dass sie immer noch Probleme haben."

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