Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Formel 1: Silverstone

Silverstone enthüllt neues Streckenlayout

Formel 1 Strecke Deutschland England Foto: ams 5 Bilder

Nachdem Silverstone die offizielle Formel 1-Lizenz für das neue Streckenlayout bekommen hat, eröffnete man die neue Strecke mit Gästen wie Mark Webber oder David Coulthard. Mit dem neuen Infield gehört Silverstone zu den schnellsten Strecken im Kalender.

29.04.2010 Bianca Leppert

Der Umbau des Infields kostete die Betreibergesellschaft rund fünf Millionen Pfund. Insgesamt haben die Baumaßnahmen fünf Monate gedauert. Silverstone sollte eigentlich durch Donington ersetzt werden. Dann wurde Silverstone aber wieder in den Formel 1-Kalender aufgenommen, weil Donington die Auflagen nicht erfüllen konnte.

Neu gestaltetes Infield mit abknickender Abbey-Kurve

Der Kurs ist nun auf 5,901 Kilometer Länge angewachsen. Größte Änderung des Streckenverlaufs ist das Abknicken der Strecke bei der Abbey-Kurve nach rechts. Nach einer kurzen Vollgaspassage geht es in eine pfeilförmige 180-Grad Kurve ("Arrowhead"). Die neue Passage führt erst im engen Geschlängel vor Start-Ziel wieder zurück auf die ursprüngliche Piste. Bei der neuen Linienführung wird die schnelle Bridge-Corner ausgelassen.
 
"Das ist eine neue Strecke für eine neue Generation von Menschen, die den Motorsport lieben. Auch für die Fahrer wird es eine große Herausforderung", sagte Damon Hill, Präsident des British Racing Driver's Club. Auch die Zuschauer sollen nun mehr zu sehen bekommen. Das war aber nur der erste Teil des Umbaus. "Nächstes Jahr wird die Start-Ziel-Linie an einer andern Stelle sein. Deshalb werden auch die Boxen und das Fahrerlager umgesiedelt", sagte Hill gegenüber der BBC.

Webber und Co. bei der Eröffnung dabei
 
Neben Hill waren auch zahlreiche andere bekannte Gesichter aus dem Grand Prix Zirkus bei der Einweihung dabei. Unter anderem Red Bull-Pilot Mark Webber, DTM-Fahrer und BBC-Kommentator David Coulthard, Red Bull-Teamchef Christian Horner, Lotus-Chefingenieur Mike Gascoyne und Mercedes GP-Geschäftsführer Nick Fry.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden