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Formel 1 Startnummern 2014

Das sind die neuen F1-Nummern

Nico Rosberg - Startnummer 2013 Foto: Wilhelm 24 Bilder

Die FIA hat die Startnummern für die Formel 1-Saison 2014 veröffentlicht. Zum ersten Mal durften die F1-Piloten ihre Nummer selbst aussuchen. Hier ist die Liste zu den verrückten Zahlenspielen.

10.01.2014 Tobias Grüner

Die Startnummern waren in der Formel 1 fest vorgegeben. Je nach Position des Rennstalls in der Vorsaison wurden die Piloten einer nach dem anderen durchnummeriert. 2014 müssen sich die Fans umstellen. In der Winterpause durften sich die 22 Piloten eigene Nummern aussuchen. Die sollen sie über den Rest ihrer Karriere beibehalten.

Die Regeln für das verrückte Zahlenspiel waren einfach. Erlaubt waren alle Nummern zwischen 2 und 99. Die 1 ist dem Weltmeister vorbehalten und kann nicht dauerhaft reserviert werden. Wenn sich zwei Piloten für die gleiche Zahl entscheiden, darf der Fahrer die begehrte Nummer behalten, der in der vorangegangenen Saison in der Fahrer-WM besser abgeschnitten hat.

Am Freitag (10.1.2014) hat die FIA die von vielen Fans bereits erwartete Starterliste für die Formel 1-Saison 2014 endlich veröffentlicht, in der die ganzen Zahlen vermerkt sind. Ganz oben steht natürlich Sebastian Vettel. Der Weltmeister macht von seinem Recht gebrauch, mit der gewohnten Nummer 1 zu fahren. Für den Fall, dass er doch irgendwann einmal einem anderen Piloten den Vortritt lassen muss, hat er sich aber bereits die Nummer 5 gesichert.

Vettel wählt Startnummer aus erster Titel-Saison

Die Wahl Vettels liegt nicht etwa an der Verehrung von Nigel Mansell, der in seiner Karriere gleich mehrfach mit der 5 unterwegs war und mit dieser Nummer auch immer wieder in Verbindung gebracht wird. Vettel sichert sich die 5, weil es die letzte Nummer vor seiner Titelserie war. 2010 hat er sich damit in seinem zweiten Red Bull-Jahr erstmals zum Champion krönen lassen.

Auch Jenson Button ist abergläubisch und hat sich ebenfalls seine erste Weltmeister-Nummer ausgewählt. Er ist künftig mit der 22 unterwegs. Mit dieser Zahl hatte er 2009 im BrawnGP den Titel gewonnen. Kimi Räikkönen hat sich die Glückszahl 7 gesichert, die schon im Vorjahr auf seinem Auto geklebt hat. Sie wechselt nun mit ihm von Lotus zu Ferrari. Teamkollege Fernando Alonso hat sich die 14 ausgewählt. "Meine Glückszahl", so die einfache Begründung.

Sutil mit Startnummer 99

Lewis Hamilton, der 5. Weltmeister im aktuellen Feld, hat sich für die 44 entschieden. Er ist aber nicht der einzige Pilot mit einer ungewöhnlich hohen Nummer. Adrian Sutil hat sich gleich die höchstmögliche Zahl ausgewählt: 99. Landsmann Nico Hülkenberg wird künftig mit der Startnummer 27 unterwegs sein, die bisher vor allem mit Ferrari-Legende Gilles Villeneuve in Verbindung gebracht wurde.

Auf dem Mercedes von Nico Rosberg klebt die 6. Mit der selben Nummer hatte Vater Keke Rosberg 1982 im Williams seinen einzigen WM-Titel gefeiert. Eine ungewöhnliche Wahl hat Pastor Maldonado getroffen: Der Venezolaner fährt mit der Unglückszahl 13. Die wurde bei der Vergabe bisher stets ausgelassen.

Die Startnummern der weiteren Piloten entnehmen Sie bitte der offiziellen Startliste der FIA für die Saison 2014:

StartnummerFahrerTeamMotor
1Sebastian VettelRed Bull RacingRenault
3Daniel RicciardoRed Bull RacingRenault
44Lewis HamiltonMercedes AMG F1Mercedes
6Nico RosbergMercedes AMG F1Mercedes
14Fernando AlonsoScuderia FerrariFerrari
7Kimi RäikkönenScuderia FerrariFerrari
8Romain GrosjeanLotus F1 TeamRenault
13Pastor MaldonadoLotus F1 TeamRenault
22Jenson ButtonMcLarenMercedes
20Kevin MagnussenMcLarenMercedes
27Nico HülkenbergSahara Force IndiaMercedes
11Sergio PerezSahara Force IndiaMercedes
99Adrian SutilSauber F1 TeamFerrari
21Esteban GutierrezSauber F1 TeamFerrari
25Jean-Eric VergneScuderia Toro RossoRenault
26Daniil KvyatScuderia Toro RossoRenault
19Felipe MassaWilliams Grand PrixMercedes
77Valtteri BottasWilliams Grand PrixMercedes
17Jules BianchiMarussiaFerrari
4Max ChiltonMarussiaFerrari
10Kamui KobayashiCaterham F1Renault
9Marcus EricssonCaterham F1Renault
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