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Formel-1-Streit

Blitztreffen zwischen Teams und Mosley

Max Mosley Foto: dpa 64 Bilder

Im Streit um die Zukunft der Formel 1 wollen sich die rebellierenden Teams und FIA-Präsident Max Mosley am Donnerstag (11.6.) in London treffen. Dies bestätigte ein Sprecher eines der acht in der FOTA vereinten Rennställe.

11.06.2009

Bei dem kurzfristig anberaumten Meeting wollen die beiden Parteien FIA und FOTA einen Tag vor Bekanntgabe des Starterfeldes 2010 eine gemeinsame Lösung suchen. Bei dem kurzfristig anberaumten Meeting wollen die beiden Parteien Internationaler Automobilverband FIA und FOTA einen Tag vor Bekanntgabe des Starterfeldes 2010 eine gemeinsame Lösung suchen. 

Britischen Medien zufolge soll Mosley in dem monatelangen Streit um die Regeln für 2010 und der Budgetobergrenze zu Zugeständnissen bereit sein soll.


In einem Brief an Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo soll Mosley geschrieben haben, dass die FIA zustimmen könnte, 2010 alle Teams unter denselben Regeln fahren zu lassen. Damit wäre die drohende Zweiklassengesellschaft vom Tisch. Nach Mosleys bisherigen Plänen sollen diejenigen Rennställe bevorteilt werden, die sich an das Limit von rund 45 Millionen Euro Etat halten.

Der FIA-Präsident soll auch bereit sein, die Budgetobergrenze für 2010 auf 100 Millionen Euro zu erhöhen und die Grenze von 45 Millionen erst 2011 einzuführen. "Aber wir müssen eine Grenze und wir müssen Sicherheit haben", zitiert das britische Magazin "autosport" Mosley.

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