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Frank Williams

Vertrag ist Vertrag

Foto: Daniel Reinhard

Williams-Teamchef Frank Williams denkt nicht daran, Jenson Button weiter bei BAR-Honda fahren zu lassen. Er pocht auf seinen gültigen Vertrag mit dem 25-jährigen Engländer.

29.07.2005

"Vertrag ist Vertrag. Das muss ich Jenson noch klar machen", sagt Frank Williams unmissverständlich zu den Versuchen Jenson Buttons, mit Hilfe öffentlichen Drucks eine Freigabe für 2006 durchzusetzen.

Williams packt den englischen Junior bei seiner Ehre: "Ich habe immer daran geglaubt, dass die Signatur unter einem Vertrag ein schriftliches Ehrenwort bedeutet." Während Button durchblicken ließ, dass er nicht sicher sei, wie bindend der Kontrakt mit Williams ist, warnt sein Widerpart: "Wir haben einen guten und korrekt geschlossenen Vertrag. Er wird jeder Überprüfung standhalten."

Frrank Williams: "Wir kommen wieder"

Was den von Button verschmähten Teamchef besonders trifft, ist das fehlende Zutrauen seines zukünftigen Fahrers in sein Team. Button argumentiert, er wolle die sportlich beste Wahl treffen, und das gegenwärtig BAR-Honda. "Ich lese immer, er will Weltmeister werden, warum kann er das nicht mit uns werden?" fragt Williams. Button hält Williams nach dem Ende der Ehe mit BMW frühestens in drei Jahren wieder WM-fähig.

"Ich verstehe Jensons Unsicherheit bezüglich der Stärke seines Teams und unserer momentanen Schwäche. Teams gehen rauf und runter. Wir werden wieder oben sein, wenn nicht in der zweiten Saisonhälfte, dann spätestens nächstes Jahr", kündigt Williams an.

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