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Gené weiter bei Ferrari

Foto: Ferrari

Marc Gené soll auch 2007 für das Ferrari-Team als Testfahrer arbeiten. Viel zu tun gibt es für den Spanier allerdings nicht.

13.11.2006 Markus Stier

Die gute Nachricht für Marc Gené ist: Er weiß, welche Farbe sein Rennanzug 2007 hat. Die schlechte Nachricht: Die Aussichten, dass er ihn häufig tragen wird, sind eher gering. Immerhin bestätigte Ferrari die Weiterbeschäftigung des 32-Jährigen. "Falls erforderlich, wird er uns weiterhin für Testfahrten zur Verfügung stehen", sagt ein Teamsprecher. Gené ist seit Ende 2004 Testfahrer in Maranello.

Gené leidet wie viele seiner Kollegen an den neuen Testrestriktionen. Zum einen haben sich die Teams auf eine Kilometerbeschränkung von 30.000 Kilometern pro Saison geeinigt (2006 spulte Ferrari noch rund 43.000 Kilometer ab.). Zum zweiten sind die ausufernden Testfahrten durch die 2007 verwendeten Einheitsreifen überflüssig geworden. Der frühere Minardi-Fahrer Gené ist bei Ferrari ohnehin nur die zweite Wahl. Die Hauptlast der Erprobung trägt nach wie vor der Italiener Luca Badoer.

Keine Bühne für die Qualitäten der zweiten Garde

Für die Riege der arbeitslosen GP-Fahrer und Nachwuchskräfte brechen im kommenden Jahr härtere Zeiten an. Da die Freitagstestfahrten abgeschafft sind, werden künftig in den freien Trainings wieder mehr die Stammkräfte zum Einsatz kommen. Die Möglichkeit, vor laufenden TV-Kameras mit Bestzeiten auf sich aufmerksam zu machen, entfällt.

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