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GP Abu Dhabi 2012 (Training 2)

Sebastian Vettel Schnellster bei Nacht

Sebastian Vettel - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 01. November 2012 Foto: xpb 55 Bilder

Sebastian Vettel und Lewis Hamilton wechseln sich an der Spitze ab. Im zweiten Training in der Dämmerung war Vettel Schnellster vor Hamilton und Jenson Button. Fernando Alonso wurde Siebter.

02.11.2012 Bianca Leppert

Sebastian Vettel war in Abu Dhabi der schnellste Mann in der Dämmerung. Der Red Bull-Pilot setzte die Tagesbestzeit mit 1.41,751 Minuten vor Lewis Hamilton, der sich am Vormittag die beste Zeit im Klassement notieren ließ. Dem McLaren-Pilot fehlten 0,168 Sekunden auf Vettel.

Einstopp-Rennen prophezeit

Während des 90 minütigen Trainings beklagte sich Hamilton allerdings wieder über Probleme mit dem Lenkrad, wie sie schon im Rennen in Indien aufgetreten waren. Sein Teamkollege Jenson Button machte die gute Teamleistung für McLaren mit Rang drei perfekt. Auf dem Programm standen vor allem Longruns mit den weichen Reifen. Was die Reifenabnutzung betrifft, prophezeit McLaren-Sportdirektor Sam Michael wieder ein Einstopp-Rennen wie in Indien.

Für Mark Webber lief es gar nicht nach Plan. Er musste auf den Longrun am Ende der Sitzung verzichten, weil es Probleme an seinem Auto zu geben schien. Lange versuchten die Mechaniker hinten rechts etwas zu reparieren. An Webbers Auto waren auch wieder Funken zu sehen, als er mit geöffnetem DRS unterwegs war. Dieses Phänomen zeigte sich schon an Vettels Auto beim Grand Prix von Indien. Ihm blieb immerhin die viertschnellste Zeit.

Aero-Tests bei Ferrari

Dahinter landete das Lotus-Duo. Dieses Mal entschied Romain Grosjean das interne Duell für sich und wurde vor Kimi Räikkönen Fünfter. Ferrari war ebenfalls im Doppelpack auf den Plätze sieben und acht unterwegs. Die Italiener testeten erneut beide Heckflügel und Frontflügel. Am Ende war Fernando Alonso mit der neuen Version auf dem Longrun und lieferte eindrucksvolle Zeiten ab. Man sollte also nicht alleine vom siebten Platz auf die Gesamtleistung schließen. Massa fehlte auf Rang acht allerdings eine Sekunde.

Mercedes bleibt blass

Auf dem neunten Platz reihte sich Pastor Maldonado ein vor Sergio Perez im Sauber auf Rang zehn. Für die Schweizer war es eine Verbesserung zum Vormittag, denn da blieb nur Rang 13 für Kobayashi. Der verschlechterte sich am Nachmittag auf Platz 16. Bruno Senna , der am Mittag für Valtteri Bottas Platz machen musste, wurde Elfter.

Nico Rosberg und Michael Schumacher blieben mit den Positionen 12 und 14 eher blass. Dazwischen schob sich Nico Hülkenberg im Force India. Timo Glock wurde 21. vor Teamkollege Charles Pic, der am Vormittag für Max Chilton Platz machen musste.

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