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GP Abu Dhabi - Ergebnis Training 3

Button durchbricht silberne Serie

GP Abu Dhabi 2009 Foto: dpa 32 Bilder

Weltmeister Jenson Button hat sich am Samstag (31.10.) die letzte Trainingsbestzeit in Abu Dhabi gesichert. Der Brawn-Pilot verdrängte seinen Vorgänger Lewis Hamilton um knappe zwei Tausendstel auf Rang zwei und durchbrach damit die makellose Trainingsbilianz der Silberpfeile.

31.10.2009 Tobias Grüner

Das letzte Kräftemessen im dritten Training machte noch einmal richtig Appetit auf das ersten Qualifying in Abu Dhabi. Lag Lewis Hamilton am Vortag noch stets vor Jenson Button, drängte sich der neue Weltmeister im dritten Training erstmals vor seinen Landsmann. Dabei trennten die beiden Engländer am Ende nur knappe zwei Tausendstel voneinander.

Auch Rubens Barrichello zeigte mit Rang drei, dass mit den weißen Autos beim Zeittraining am Nachmittag (14.00 Uhr MEZ) zu rechnen ist. Der Brasilianer hatte dabei allerdings schon einen Respektsabstand von knapp drei Zehntel auf die Spitze.

Red Bull hält sich zurück

Red Bull pokerte im dritten Training noch ein wenig und legte noch nicht alle Karten auf den Tisch. Sebastian Vettel sortierte sich mit knapp acht Zehnteln Rückstand auf Rang elf ein. Mark Webber landete gar nur auf dem 15. Platz. Dass in den Red Bull-Autos mehr steckt, bewies Toro Rosso-Pilot Sebastien Buemi. An seinem 21. Geburtstag stellte er das Schwesterauto auf Rang vier im Klassement.

Als bester Deutscher kam Nick Heidfeld direkt dahinter auf den fünften Rang. Bei der Abschiedsvorstellung von BMW will das Team unbedingt noch einmal in die Punkte. Robert Kubicas achter Platz ist ein weiteres Indiz, dass mit den blau-weißen Autos zu rechnen ist.

Dicht gedrängtes Mittelfeld

Zweitbester Deutscher wurde Adrian Sutil, der ebenfalls in die Top Ten vorstoßen konnte. Wenn er seinen neunten Platz im Qualifying wiederholen könnte, wäre der Force India-Pilot sicher mehr als zufrieden. Allerdings war das Mittelfeld auch im dritten Training wieder eng beisammen. Zwischen Heidfeld auf Rang fünf und Webber auf 15 lagen nur gute vier Zehntel.

Ein weiterer Pilot aus dem dicht gepackten Mittelfeld ist auch Nico Rosberg. Einen Platz hinter dem bereits erwähnten Sebastian Vettel wurde der Williams-Pilot zwölfter. Genau wie Sutil muss Rosberg um einen Platz im dritten Abschnitt des Qualifyings kämpfen.

Renault und Alguersuari mit Problemen

Keine Chance dürfte dagegen Renault haben. Mit dem nicht mehr aktuellen Auto haben Fernando Alonso und Romain Grosjean kaum eine Chance auf ein gutes Ergebnis. Die Plätze 16 und 18 im dritten Test waren ein weiteres Indiz, dass das Auto hier nicht konkurrenzfähig ist. Noch schlechter lief es allerdings für Toro Rosso-Youngster Jaime Alguersuari. Der Spanier musste die gesamte Trainingssitzung mit technischen Problemen zuschauen. Dabei bräuchte das Talent eigentlich jeden Meter, um Erfahrung zu sammeln.

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