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GP Australien 2010 - Ergebnis Training 3

Webber Schnellster - Deutsche Piloten stark

Mark Webber Foto: xpb 40 Bilder

Lokalmatador Mark Webber hat sich am Samstag die letzte Trainingsbestzeit in Melbourne gesichert. Der Red Bull-Pilot verwies Fernando Alonso und Michael Schumacher auf die Platze zwei und drei. Vettel und Rosberg folgten knapp dahinter.

27.03.2010

Im letzten Freien Training vor dem Qualifying am Samstagnachmittag dominierten in Melbourne erneut die vier Top-Teams Ferrari, Red Bull, Mercedes GP und McLaren-Mercedes das Geschehen an der Spitze des Feldes: Die acht Piloten der vier WM-Favoriten belegten die ersten neun Plätze. Zum ersten Mal an diesem Rennwochenende konnten die Top-Teams weitgehend ohne Unterbrechungen oder Beeinträchtigungen durch das Wetter Runden abspulen und das Setup kontinuierlich verbessern.

Formel 1: GP Australien 2010 2:11 Min.

Enge Zeitabstände an der Spitze

Mit weichen Reifen verbuchte Red-Bull-Pilot Mark Webber am Ende der einstündigen Trainingssitzung mit einer Rundenzeit von 1.24,719 Minuten die Bestzeit. Die Abstände unter den ersten acht Piloten betrugen allerdings nur acht Zehntelsekunden, was viel Spannung für das Qualifying verspricht.

Platz zwei hinter dem Lokalmatador ging an Ferrari-Pilot Fernando Alonso, der zwei Zehntelsekunden auf die Bestzeit von Webber einbüßte. Mercedes GP-Pilot Michael Schumacher kam auf Platz drei, sein deutscher Teamkollege Nico Rosberg schaffte Platz 5. Red Bull-Star Sebastian Vettel büßte auf die Bestzeit vier Zehntelsekunden ein und belegte Rang 4. Die McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button lagen am Ende auf den Rängen 7 und 6.

Sutil in guter Form

Das Mittelfeld begann ab Platz acht mit Force India-Pilot Adrian Sutil: Er fuhr eine starke Rundenzeit von 1.25,525 Minuten. Bei guten äußeren Bedingungen - bewölkter Himmel, 22 Grad Außentemperatur - konnten aber nicht alle deutschen Piloten überzeugen: Nico Hülkenberg (Williams-Cosworth) kam über Platz 17 nicht hinaus und verlor auf die Bestzeit volle zwei Sekunden. Virgin Racing-Pilot Timo Glock kam nur auf Position 22, eine Position hinter seinem Teamkollegen Lucas di Grassi. Glock konnte aber immerhin im Vergleich zum Vortag 12 Runden fahren.

Renault stürzte im Vergleich zum Vortag ab: Vitaly Petrov schaffte nur Schlussrang 16, Teamkollege Kubica Position 13. Bereits nach acht Runden musste HRT-Pilot Bruno Senna sein Auto mit einem Defekt in der Kraftübertragung abstellen.

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