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Crazy Stats GP Australien 2016

Knalleffekt nach 765 makellosen Runden

Fernando Alonso - GP Australien 2016 Foto: sutton-images.com 30 Bilder

Fernando Alonso hatte 765 Runden lang eine makellose Bilanz in Australien. Dann kam der große Knall. Was der Saisonauftakt sonst noch an statistisch interessanten und kuriosen Zahlen produzierte, verraten wir Ihnen in den Crazy Stats.

22.03.2016 Tobias Grüner

Fernando Alonso ist seit 2001 in der Formel 1 unterwegs. Nur bei seinem Australien-Debüt im hoffnungslos unterlegenen Minardi kam der Spanier nicht über die maximale Distanz. Er wurde zweimal überrundet. Ein Jahr später stand Alonso gar nicht erst am Start. Renault hatte ihn zunächst nur als Testfahrer verpflichtet. 2015 war der zweifache Champion auch nicht dabei. Nach einem Test-Unfall musste Alonso noch eine Gehirnerschütterung auskurieren.

Alonsos Australien-Bilanz makellos

Ansonsten präsentierte sich die Australien-Bilanz von Alonso bis 2016 makellos. 13 Mal ging er im Albert Park an den Start. 13 Mal sah er auch die Zielflagge. 749 Rennrunden absolvierte der Asturier dabei ohne größere Probleme. Das sind immerhin mehr als 4.000 Kilometer. Doch in Runde 16 ging die Serie am Sonntag dann abrupt zu Ende. Der McLaren touchierte das Hinterrad von Esteban Gutierrez und katapultierte sich dann spektakulär per Bandenschuss ins Kiesbett.

Nicht alle Serien rissen am Rennsonntag. Nico Rosberg konnte seine Erfolgsserie auf 4 Siege hintereinander ausbauen. So viele erste Plätze in Folge schaffte er noch nie in seiner Karriere. Übrigens sind alle 13 Rennfahrer, die das Kunststück von 4 Siegen in Serie ebenfalls schafften, irgendwann in ihrer Karriere auch Weltmeister geworden.

Crazy Stats GP Australien 2016

In den Crazy Stats in unserer Galerie haben wir noch ein weiteres gutes Omen, das für Rosbergs ersten Titel am Ende der Saison spricht. Außerdem erfahren Sie, welchen neuen Rekord Mercedes in Bahrain aufstellen kann, was Heinz-Harald Frentzen und Romain Grosjean gemeinsam haben und in welchen Kategorien die 3 Rennfahrersöhne Rosberg, Verstappen und Palmer ihre Väter übertroffen haben.

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