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GP Australien: Ergebnisse Training 1

Rosberg spitze, Vettel mit Fehlstart

Nico Rosberg Foto: dpa

Beim ersten freien Training der neuen Saison am Freitag (27.3.) konnte Willliams-Pilot Nico Rosberg die erste Bestzeit fahren. Für Sebastian Vettel begann das Jahr dagegen mit einem Fehlstart.

27.03.2009 Tobias Grüner

Die neue Saison kam im ersten freien Training des Jahres nur schleppend in Gang. Erst nach einer guten halben Stunde begann Toro Rosso-Rookie Sebastien Buemi als erster Pilot seine gezeiteten Runden. Anschließend kam dann aber doch noch etwas Action auf. Viele Piloten zeigten in Form von Drehern und Ausrutschern, dass die neuen Aerodynamik-Regeln zu einem Verlust von Abtrieb und Grip geführt haben. Insgesamt neun Mal wurden die Grenzen der Strecke übertreten.

Nico Rosberg blieb dagegen auf der Bahn und setzte in 1:26.687 Min. die erste - noch relativ wenig aussagekräftige - Bestzeit der Saison. Der Wiesbadener verwies dabei seinen Teamkollegen Kazuki Nakajima mit 49 Tausendstel auf Rang zwei. Damit war gleich im ersten Training ein Team ganz vorne, dass die umstittenen Diffusoren einsetzt.

Nur Kimi Räikkönen im Ferrari konnte dem Williams-Duo einigermaßen folgen. Mit einem Rückstand von 63 Tausendstel platzierte sich der Weltmeister von 2007 auf Rang drei. Dahinter folgte mit Rubens Barrichello bereits der erste Pilot des favorisierten Brawn GP-Teams. Auch Teamkollege Jenson Button auf Rang sechs bot eine ansprechende Leistung.

Hamilton schwächster Mercedes-Fahrer

Neben Nico Rosberg starteten noch vier weitere deutsche Piloten in die Saison. Während Timo Glock auf Rang acht, Adrian Sutil auf Rang neun und Nick Heidfeld auf elf zufrieden sein können, erlebte Sebastian Vettel einen klassischen Fehlstart. Bereits nach vier gezeiteten Runden musste der Red Bull-Pilot sein neues Arbeitsgerät wegen eines technischen Defekts abstellen. Auch Teamkollege Mark Webber kam vor heimischem Publikum noch nicht in Gang. Nur sieben Runden standen am Ende auf dem Konto des Australiers.

Überraschend weit hinten reihte sich auch McLaren-Pilot Lewis Hamilton ein. Der Weltmeister präsentierte sich auf Rang 16 als schwächster der sechs Mercedes Piloten.

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