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GP Australien 2013 (Ergebnis Training 1)

Vettel schon wieder ganz vorne

Sebastian Vettel GP Australien 2013 Foto: Grüner 73 Bilder

Sebastian Vettel hat die erste Bestzeit der neuen Saison gesetzt. Der Heppenheimer ließ die beiden Ferrari-Piloten knapp hinter sich. Lewis Hamilton bestätigte auf Rang vier den guten Testeindruck von Mercedes. Die Aussagekraft der Zeiten ist allerdings noch begrenzt.

15.03.2013 Tobias Grüner

Sebastian Vettel hat schon im ersten Training der neuen Saison klargemacht, dass er die "1" auf dem Auto nicht kampflos abgeben wird. Zum Auftakt des Australien-Wochenendes sicherte sich der Weltmeister in 1:27.111 Minuten die erste Bestzeit des Jahres. 78 Tausendstel lag der Heppenheimer am Ende vor Felipe Massa im Ferrari.

Vettel deutet Red Bull-Potenzial an

Damit dürfte Vettel auch die Fans etwas beruhigt haben. Bei den Wintertests war Red Bull nur selten auf den vorderen Plätzen zu finden. In Australien deutete der Heppenheimer nun erstmals das Potenzial des neuen RB9 an. Zu viel sollte man aber noch nicht in die Zeiten interpretieren. Die nicht permanente Rennstrecke im Albert Park zu Melbourne präsentierte sich zu Beginn des Wochenendes noch sehr rutschig.

In den ersten 90 Minuten sah man gleich mehrere Autos neben der Rennstrecke. Paul di Resta kam mit seinem Force India nur mit Glück wieder aus dem Kiesbett heraus. Auch Massa und Caterham-Rookie Giedo van der Garde leisteten sich kleinere Ausrutscher. Am Ende brachten aber alle Piloten ihre Autos unbeschädigt an die Boxen zurück.

Reifen machen keine Probleme

In Sachen Reifenverschleiß sah es im ersten Training von Melbourne deutlich besser aus als bei den Wintertests. Bei strahlendem Sonnenschein, 22°C Luft- und 38°C Asphalt-Temperatur hielten die Medium-Gummis von Pirelli konstant auch über mehrere Runden. Am Samstag und Sonntag drohen allerdings Wolken und deutlich niedrigere Temperaturen. Zu sicher sollten sich die Teams also nicht fühlen.
 
Vettels Bestzeit lag noch mehr als zwei Sekunden hinter der Pole Position-Zeit von Lewis Hamilton im letzten Jahr zurück. Da steckt also noch Potenzial drin. Neben dem Red Bull und den beiden Ferrari-Piloten auf den Plätzen zwei und drei konnte auch Mercedes einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Lewis Hamilton landete mit dreieinhalb Zehnteln Rückstand auf Rang vier. Nico Rosberg wurde Siebter.

Drei deutsche Piloten in den Top Ten

Mit Adrian Sutil kam auch noch ein weiterer Deutscher in die Top-Ten. Der Force India-Pilot reihte sich bei seinem Comeback auf Rang acht ein. Nico Hülkenberg im Sauber fuhr die zwölftschnellste Zeit. Eine interessante Entscheidung steht bei Williams an. Beide Piloten waren im ersten Training mit unterschiedlichen Auspuff-Versionen unterwegs. Am Ende landeten Pastor Maldonado und Valtteri Bottas nur durch eine halbe Sekunde getrennt auf den Plätzen 14 und 15.

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