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GP Australien: Ergebnisse Training 2

"Diffusor-Teams" bestimmen das Tempo - Rosberg vorn

Williams Difusor Foto: dpa 21 Bilder

Im zweiten Training zum Grand Prix von Australien belegten vor allem die Teams mit den umstrittenen Diffusoren die Spitzenpositionen. Nico Rosberg ließ sich die zweite Bestzeit gutschreiben.

27.03.2009 Tobias Grüner

Im zweiten Training am Freitag (27.3.) wurde erstmals deutlich, warum die Konkurrenz die umstrittenen Diffusoren von Brawn GP, Williams und Toyota verbieten lassen will. Die genannten Teams teilten die ersten Plätze fast alleine unter sich aus. Dabei konnte Nico Rosberg wie schon im ersten Training die Bestzeit hinlegen. Ein Zehntel dahinter folgte Brawn GP-Pilot Rubens Barrichello, weitere zwei Zehntel dahinter Toyota-Mann Jarno Trulli.

Nur Red Bull-Pilot Mark Webber konnte am Nachmittag in die Phalanx der "Diffusor-Teams" einbrechen. Mit Jenson Button, Timo Glock und Kazuki Nakajima folgte auf den Rängen fünf bis sieben allerdings direkt die nächsten Piloten mit Doppeldecker-Diffusor.

Vettel erneut früher fertig

Als drittbester Deutscher platzierte sich Sebastian Vettel auf Rang acht. Allerdings lief auch das zweite Training für den Heppenheimer nicht nach Plan. Nachdem schon der erste Test mit Hydraulik-Problemen frühzeitig beendet wurde, schied Vettel auch im zweiten Training früher als gewünscht aus. Diesmal war der 21-Jährige allerdings selbst schuld, als er den Motor nach einem Dreher abwürgte.

Mit Adrian Sutil auf Rang neun platzierte sich überraschend ein weiterer Deutscher in den Top Ten. Auch wenn die Zeiten nicht überbewertet werden dürfen, scheint Force India zu Beginn der Saison den Anschluss ans Feld hergestellt zu haben.

Als Fünfter im deutschen Bunde reihte sich Nick Heidfeld als 14. in die Zeitentabelle ein. Der Mönchengladbacher testete bereits das Hybrid-System KERS, mit dem BMW-Sauber am Sonntag ins Rennen gehen will.

Wie schon im ersten Training musste Weltmeister Lewis Hamilton mit den hinteren Plätzen Vorlieb nehmen. Auf Rang 18 ließ der Champion aus England nur Renault-Pilot Nelson Piquet und Sebastien Buemi hinter sich.


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