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GP Bahrain 2015 (Ergebnis Training 3)

Ferrari ganz nah dran an Mercedes

Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Bahrain - 17. April 2015 Foto: xpb 106 Bilder

Lewis Hamilton ist im dritten Training von Bahrain die schnellste Runde gefahren. Doch Sebastian Vettel im Ferrari war nur 7 Hundertstel von der Bestzeit entfernt. Das verspricht viel Spannung für das Qualifying unter Flutlicht.

18.04.2015 Tobias Grüner

Erleben wir in der Qualifikation von Bahrain schon die Wachablösung? 14 Mal stand ein Mercedes in Folge auf der Pole Position. Doch so viel Druck wie in Bahrain bekamen die Silberpfeile schon lange nicht mehr. In der Generalprobe zum Qualifying blieb Sebastian Vettel nur 0,069 Sekunden entfernt von Lewis Hamilton, der in 1:34.599 Minuten die FP3-Bestzeit setzte.

Mercedes mit Power-Schub im Qualifying

Nico Rosberg auf Rang 3 blieb 3 Zehntel hinter der Zeit seines Landsmanns zurück. Kimi Räikkönen auf Rang 4 komplettierte das silber-rote-Führungsquartett. Allerdings sollten die Tifosi noch nicht zu früh jubeln. Die Bedingungen werden sich zum Qualifying deutlich verändern. Der Asphalt wird sich nach Sonnenuntergang spürbar abkühlen. Außerdem kann Mercedes im entscheidenden Moment bekanntlich noch ein paar PS mehr freigeben als die Konkurrenz.

Auf den Quali-Effekt hoffen auch die Mercedes-Kundenteams. Williams etablierte sich im dritten Training ganz klar als dritte Kraft. Auf die Spitze fehlten Valtteri Bottas allerdings bereits 8 Zehntel. Nach hinten ist allerdings auch knapp eine Sekunde Luft. Um die weiteren Q3-Plätze kämpfen Lotus und Red Bull. Daniel Ricciardo landete im dritten Training knapp hinter Pastor Maldonado auf Rang 8.

Kvyat-Dreher sorgt für Unterbrechung

Für Daniil Kvyat im zweiten Red Bull lief es nicht so gut. Der Russe drehte sich kurz vor der Halbzeit und buddelte sich anschließend ins Kiesbett ein. Um das Auto sicher zu bergen stoppte die Rennleitung die Sitzung für 4 Minuten.

Besser war Nico Hülkenberg unterwegs. Der deutsche Force India-Pilot ließ sich auf Position 9 ungewöhnlich weit vorne blicken. Im Qualifying wird das Top Ten-Finale wohl kaum zu erreichen sein. In einer bunt gemischten Zeitentabelle fand sich auch Jenson Button auf Rang 11 relativ weit vorne wieder. McLaren-Teamkollege Fernando Alonso blieb eine halbe Sekunde langsamer und kam nur auf Rang 16.

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