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GP Bahrain - Ergebnis 3. Training

Glock setzt letzte Duftmarke

Timo Glock Foto: Toyota 22 Bilder

Timo Glock hat im Abschlusstraining zum Großen Preis von Bahrain am Samstag (25.4.) die Bestzeit gefahren. Allerdings musste der Kölner seinen Toyota fünf Minuten vor Trainingsende mit technischen Problemen abstellen.

25.04.2009 Tobias Grüner

Im letzten Test vor dem Qualifying haben einige Favoriten noch gepokert. Die beiden Brawn GP-Autos platzierten sich nur auf den Rängen 15 und 16 im Zeitenklassement, auch Shanghai-Sieger Sebastian Vettel (Rang zehn) und Teamkollege Mark Webber auf Position 18 zeigten sicher noch nicht das ganze Potenzial ihrer Red Bull.

Timo Glock verzichtete auf derlei Spielchen und sicherte sich in 1:32.605 Minuten die Trainingsbestzeit. Der Toyota-Pilot verwies Vizeweltmeister Felipe Massa im Ferrari um ein gutes Zehntel auf Rang zwei. Allerdings musste Glock das Training fünf Minuten früher als geplant beenden. Mit einem technischen Problem rollte der Deutsche kurz vor Trainingsende aus.


"Wir wissen noch nicht genau wo das Problem liegt", sagte Teampräsident John Howett anschließend. "Der Motor sieht aber gut aus. Es könnte ein Elektronikproblem sein." Es ist nicht das erste Mal das Toyota mit der Zuverlässigkeit kämpft. In China wurde Glock in der Startaufstellung fünf Plätze zurückversetzt, weil das Getriebe vor dem Rennen gewechselt werden musste.

McLaren könnte für Überraschung sorgen

Williams-Pilot Nico Rosberg bestätigte den guten Eindruck vom Vortag und platzierte sich im letzten Test vor dem Qualifying auf Rang drei. Auch mit McLaren-Mercedes ist wieder zu rechnen. Zumindest Champion Lewis Hamilton ist ein Kandidat für einen Punkteplatz. Im Samstagstraining belegte der Engländer Rang vier.

Auch die anderen deutschen Piloten können zuversichtlich in das Zeittraining (13.00 Uhr MESZ) gehen. Nick Heidfeld setzte sich am Ende knapp vor Sebastian Vettel auf Rang zehn. Dank neuem Doppeldiffusor konnte sich auch Adrian Sutil etwas nach vorne schieben, auch wenn er mit Rang 14 erneut der Schwächste aus dem deutschen Quintett war.

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