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GP Bahrain - Internationale Pressestimmen

Italiener fallen über Schumi her

GP Bahrain 2010 Foto: xpb 62 Bilder

Nach seinem Auftaktsieg für Ferrari wird Fernando Alonso von der internationalen Presse gefeiert. In Italien sprechen die Gazetten gar schon von einer neuen Ära. Aber auch Michael Schumacher steht nach seinem Formel 1-Comeback im Fokus des Interesses.

15.03.2010

Italien:

La Gazzetta dello Sport: "Magica Ferrari. Besser hätte es nicht laufen können. 'Rosso' Alonso triumphiert. Fernando der Große, was für ein fantastisches Debüt. Das war der Start in eine neue Ferrari- Ära. Ferrari bum-bum - Alonso und Massa. Zum Verrücktwerden. Massa feiert nach seinem Unfall ein tolles Comeback. Schumacher hat niemand gesehen."
 
Tuttosport: "Die Wüste ist rot. Was für eine Wiederauferstehung! Ferrari zum Wahnsinnigwerden. Alonso triumphiert, Massa ist Zweiter- fantastisch! Ein neuer Mythos ist geboren."

Corriere dello Sport: "Ein Wahnsinns-Doppelsieg. Das war eine Alonso- und Massa-Show! Ferrari ist zurück. Schumacher wurde mit einer ordentlichen Vorstellung Sechster. Das war keine Schande, aber viel Lob hat er auch nicht verdient."    

Il Secolo XIX: "Ferrari dominiert. Schumacher, der Weltmeister der Arroganz."

Corriere della Sera: "Der Ferrari-Traum beginnt von vorn. Ein entfesselter Alonso reißt Ferrari mit. Der seltsame Sonntagnachmittag des Herrn Michael."

La Repubblica: "Ein Doppelerfolg in der Wüste. Alle fahren Alonso hinterher. Willkommen zurück, Ferrari. Ein Zweifachsieg wie aus tausend und einer Nacht."

Spanien:

El País: "Das rote Imperium. Fernando Alonso ersteht mit Ferrari wieder auf. Der Sieg im ersten Rennen war das Höchste, was er erzielen konnte. Die Weltmeisterschaft begann in Rot."

El Mundo: "Es war das Debüt eines Champion. Alonso fuhr fehlerfrei."

Marca: "Alonso ist bereits ein Mythos. Mit Ferrari und in der Formel 1 hat er dank des Sieges in Bahrain Geschichte geschrieben."    

As: "Das war seine erste Lektion. Mit dem Sieg hat er den Grundstein für die Ära Alonso bei der Formel 1 gelegt."    

Großbritannien:    

Daily Telegraph: "Alonso führt dominante Ferraris an - Mit etwas Glück ist Fernando Alonso besser im Rennenfahren als im Voraussagen machen. Falls nicht, haben wir alle ein Problem. Am Sonntag ließ er alle zusammenzucken, als er die schlimmste Wahrheit aussprach: 'Nach dem Qualifying und der ersten Kurve ist alles so gut wie gelaufen.'"

The Times: "Alonso stürmt zum Sieg in Bahrain - Sie mögen gelesen haben, dass diese F1-Saison fieberhaft erwartet wurde. (...) Holen Sie sich für den nächsten Grand Prix in Australien besser eine Dose Farbe und malen Sie Ihr Wohnzimmer an, damit sie etwas anzuschauen haben, wenn das Rennen so langweilig wird wie in Bahrain."    

The Guardian: "Alonsos Sieg entzückt Ferrari, aber das Tankverbot erdrosselt den Thrill."

The Independent: "Alonso stiehlt seinen Rivalen die Show - Er war nicht ganz der vergessene Champions, aber im Vorlauf auf diese Saison hätte Fernando Alonso wohl mehr Aufmerksamkeit verdient."    

The Sun: "Bore-rain (boring=langweilig und Bahrain) - Button kritisiert Großen Preis der Langeweile."    

Daily Mail: "Fehlstart für Jenson Button - und eine vielversprechende Saison erleidet einige Aussetzer beim Bahrain-Langweiler."   

Frankreich:

Libération: "Michael Schumacher braucht Zeit. Er ist immer noch schnell und kämpferisch, aber der neue Mercedes-Pilot hat selbst erkannt, dass er den Rhythmus des Wettbewerbs erst wiederfinden muss - sowohl bei den Qualifikationen, als auch bei den Rennen."

Le Parisien: "Schumacher hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen."  

Le Figaro: "Nach einer katastrophalen Saison 2009 sind die Roten mit einem neuen Star zurück. Fernando Alonso hat einen Mordshunger."    

Aujourd'hui en France: "Das Publikum hatte von Schumacher mehr erwartet, aber der Champion hat alles gegeben."    

Österreich:

Kurier: "Ferrari stiehlt allen die Show. (...) Er kam, sah und fuhr allen davon: Doppelweltmeister Fernando Alonso gelang ein sensationelles Ferrari-Debüt."

Österreich: "Vettel-Drama bei Schumi-Comeback (...) Pechvogel Sebastian Vettel kostet ein technisches Problem den möglichen Sieg, Rückkehrer Michael Schumacher kommt bei seinem ersten Start seit 1.239 Tagen auf einen unspektakulären sechsten Platz: Für die beiden deutschen Top-Stars begann die Formel-1-Saison 2010 in der Wüste von Bahrain nicht optimal."    

Die Presse: "In der Wüste endet die Durststrecke (...) Michael Schumacher unterstrich bei seinem Comeback, 1.239 Tage nach dem letzten Start, dass mit ihm in den 19 Rennen umfassenden Saison zu rechnen ist."    

Kronen Zeitung: "Die 'rote Göttin' schenkt ganz Italien den Triumph! (...) Irgendwie hatte man den Eindruck, der alte Mann (Michael Schumacher) ist in den Spielplatz der jungen Wilden eingedrungen. Doch zumindest im ersten Rennen konnte ihnen der 41-jährige Rekord-Weltmeister ihr Spielzeug nicht wegnehmen."

Schweiz:

Blick: "Wann sieht Schumi rot? (...) Sitzt Schumi für seinen angestrebten achten WM-Titel drei Jahre lang im falschen Auto? Der Ferrari-Doppelsieg beim Wüsten-Auftakt wird nicht spurlos am ehrgeizigen Schumi vorbeigehen. Elf Jahre, von 1996 bis 2006, fuhr er für die Roten. Gestern muss ihn die italienische Hymne vom fernen Podest tief im Herzen getroffen haben."    

Basler Zeitung: "Die Formel 1 sieht rot."

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