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GP Belgien 2013 (Training 1)

Ardennen-Wetter stört Trainingsbetrieb

Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Belgien - Spa Francorchamps - 23. August 2013 Foto: xpb 95 Bilder

Regenwetter in Spa hat die Testpläne der Formel 1-Teams im ersten Training zum GP Belgien nachhaltig durcheinandergebracht. Auf der halbfeuchten Ardennen-Strecke war Fernando Alonso der Schnellste. Die 4 deutschen Fahrer kamen bei Mischbedingungen ebenfalls gut zurecht.

23.08.2013 Tobias Grüner

Eigentlich hatten die Wetter-Prognosen für den Freitag (23.8.2013) trockene Bedingungen vorhergesagt. Doch das Ardennen-Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner unberechenbaren Seite. Aus den dunklen Wolken gingen immer wieder kleine Schauer über der 7,004 Kilometer langen Strecke nieder, was das Trainingsprogramm der Teams nachhaltig einbremste.

Strecke ein Viertel nass, drei Viertel trocken

Erst nach 47 Minuten wagte sich Mark Webber als erster Pilot mit Slicks auf einen längeren Run. Das Problem: Während der zweite Sektor schon relativ schnell abgetrocknet war, stand im Bereich der Zielschikane und der ersten Haarnadel relativ lange das Wasser auf dem Asphalt. Für Intermediates war es zu trocken, für Slicks zu nass.
 
Um nichts zu riskieren, ließen es die meisten Piloten relativ langsam angehen. Trotzdem konnte man immer wieder Dreher und Ausrutscher beobachten. Selbst Weltmeister Sebastian Vettel blieb nicht verschont. In der La Souce-Haarnadel überschätzte Vettel das Grip-Niveau etwas und bot den Fans eine elegante Pirouette. Immerhin schafften es alle Piloten, die Autos in einem Stück zurück an die Box zu bringen.

Alonso mit Bestzeit im ersten Belgien-Training

Gut eine Stunde nach Beginn der Sitzung zeigte sich die Strecke im besten Zustand, bevor es gegen Ende noch einmal feuchter wurde. In dem kleinen Fenster: fuhr Fernando Alonso die schnellste Runde des ersten Trainings: 1.55.198 Minuten – knapp 8 Sekunden langsamer als die Pole Position-Zeit im Vorjahr.

Auch die beiden Force India-Piloten kamen mit den Mischbedingungen gut zurecht. Paul di Resta verfehlte die Bestzeit nur um 26 Tausendstel. Adrian Sutil landete mit 17 Hundertsteln Rückstand auf Rang 3. Auch die anderen 3 deutschen Piloten waren gut unterwegs. Nico Rosberg ließ sich die fünftschnellste Zeit notieren, Sebastian Vettel kam dahinter auf Rang 6, Nico Hülkenberg kam auf Rang 8. Allerdings sind die Zeiten wegen den widrigen Bedingungen mit Vorsicht zu genießen.

In der Galerie haben wir die Bilder vom Trainingsfreitag in Spa.

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