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GP Belgien 2013 (Training 3)

Vettel wieder mit Bestzeit in Spa

Sebastian Vettel GP Belgien 2013 Foto: Red Bull 95 Bilder

Nach der Tagesbestzeit am Freitag ist Sebastian Vettel auch im dritten Freien Training am Samstag die schnellste Runde in Spa-Francorchamps gefahren. Damit schiebt sich der Weltmeister in die Favoritenrolle für das Qualifying. Die Konkurrenz war aber bereits näher dran als noch am Vortag.

24.08.2013 Tobias Grüner

Das Qualifying von Spa-Francorchamps könnte spannender werden als noch am Freitag gedacht. Im dritten Freien Training am Samstag (24.8.2013) hatte zwar erneut Sebastian Vettel die Nase vorne, Fernando Alonso lag mit nur einer Zehntel Rückstand allerdings direkt hinter dem Heppenheimer auf Rang 2. Mark Webber im zweiten Red Bull fuhr die drittschnellste Runde.

Regen im Qualifying von Spa?

Allerdings könnte der Kampf um die Startplätze in Spa mal wieder etwas chaotisch werden. Das Freie Training konnte noch auf trockenem Asphalt durchgeführt werden. Die Teams rechnen allerdings im Laufe des Tages noch mit Niederschlägen. Die Frage lautet, ob sie pünktlich zum Qualifying über der Rennstrecke eintreffen.
 
Aber auch ohne Regen könnte es einige Überraschungen geben. Jean-Eric Vergne zeigte sich wie schon am Vortag ungewöhnlich weit vorne. Rang 4 für den Franzosen im dritten Training. Auch Sauber-Pilot Esteban Gutierrez hätten die Experten sicher nicht auf Platz 7 erwartet. Teamkollege Nico Hülkenberg erwischte keine optimale Runde auf den weicheren Reifen und landete nur auf Position 17.

Mercedes noch nicht in Pole Position-Form

Auch bei Mercedes lief es nicht ideal. Nachdem man am Vortag mit zu viel Abtrieb und einer falschen Getriebe-Übersetzung unterwegs war, wurde das Auto über Nacht umgebaut. Doch der Erfolg der Maßnahme hielt sich in Grenzen. Nur die Plätze 9 und 12 für Rosberg und Hamilton. Mit der 8. Silberpfeil-Pole im 11. Rennen wird es wohl nichts.

Adrian Sutil hofft im Qualifying auf den Sprung in die Top Ten. Im dritten Training reichte es nur zu Rang 13. Force India-Teamkollege Paul di Resta landete sogar noch 2 Plätze weiter hinten. Mehr scheint in dem grün-orange-weißen Auto offenbar nicht drin zu stecken.

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