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GP Belgien 2014 (Ergebnis Training 3)

Bottas-Bestzeit nach Regenpause

Valtteri Bottas - Williams - Formel 1 - GP Belgien - Spa-Francorchamps - 22. August 2014 Foto: xpb 60 Bilder

Valtteri Bottas hat im dritten Freien Training zum Grand Prix von Belgien die schnellste Runde gedreht. Allerdings besitzt die Zeitentabelle wegen wechselnden Streckenbedingungen nur begrenzte Aussagekraft. Der schnellste Silberpfeil landete nur auf Rang 3.

23.08.2014 Tobias Grüner

Im dritten Training von Spa-Francorchamps spielte das Wetter wieder einmal die Hauptrolle. Nach Regenschauern in der Früh präsentierte sich die 7,004 Kilometer lange Piste an vielen Stellen noch sehr feucht, als die letzte Übungsrunde vor dem Qualifying begann. Wie immer in solchen Situationen reagierte die Formel 1 mit Stillstand.

Erst nach 35 Minuten wagten sich die ersten Piloten für etwas längere Runs auf die Bahn. Der Asphalt war nach der Pause mittlerweile so weit abgetrocknet, dass die Piloten auf Slicks rausfahren konnten. Der gewohnte Fahrbetrieb mit konkurrenzfähigen Rundenzeiten stellte sich erst eine Viertelstunde vor dem Abpfiff der Sitzung ein.

Bottas fährt schnellste Zeit auf fast trockener Piste

Die schnellste Runde mit weichen Reifen fuhr am Ende Valtteri Bottas. Mit seiner Bestmarke von 1:49.465 Minuten war der Williams-Pilot 3 Zehntel langsamer als Hamiltons Tagesbestzeit vom Freitag. Durch die schwierigen Bedingungen ist das Endklassement allerdings mit Vorsicht zu genießen. Daniel Ricciardo landete mit 0,268 Sekunden Rückstand auf Rang 2. In den ersten Sitzungen war Red Bull noch deutlich weiter von der Spitze weg.

Der erste Silberpfeil folgte erst auf Rang 3. Nico Rosberg fehlten 0,274 Sekunden auf die Spitze. Dahinter landeten Teamkollege Lewis Hamilton und Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen zeitgleich (+ 0,352s) auf den Plätzen 3 und 4.

Überraschend gut unterwegs waren die beiden Toro Rosso. Daniil Kvyat landete direkt hinter dem zweiten Ferrari von Fernando Alonso auf Position 7. Auch Teamkollege Jean-Eric Vergne kam auf Rang 10 in die Top Ten.

Deutsche Piloten geballt im hinteren Mittelfeld

Bis auf Rosberg fanden sich die deutschen Piloten nicht in der ersten Tabellenhälfte wieder. Sebastian Vettel, Nico Hülkenberg und Adrian Sutil landeten geschlossen auf den Plätzen 13, 14 und 15. Neuling André Lotterer schlug sich bei den schwierigen Bedingungen ordentlich. Er landete zwar auf dem letzten Platz, konnte den Rückstand auf Teamkollege Marcus Ericsson mit 7 Zehnteln aber einigermaßen in Grenzen halten.

Auch im Qualifying könnte das Wetter den Piloten wieder das Leben schwer machen. Die Meteorologen haben auch für den Nachmittag immer wieder kleinere Schauer vorhergesagt. Es bleibt also spannend in Spa.

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