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GP Belgien

Ferrari schlägt zurück

Foto: dpa 49 Bilder

Beide Ferrari waren beim Freien Samstagstraining (15.9.) zum Großen Preis von Belgien in Spa die Schnellsten. Kimi Räikkönen setzte vor seinem Teamkollegen Felipe Massa die Bestzeit und war dabei mit einer Rundenzeit von 1.46,1347 um 0,251 Sekunden schneller als der Brasilianer.

15.09.2007 Gregor Messer

Dahinter folgten mit Lewis Hamilton und Fernando Alonso beide McLaren-Mercedes, die gestern noch die schnellsten Autos im Feld waren. Dahinter gibt es eine bunte Reihe: Mit Heikki Kovalainen, Jarno Trulli Nico Rosberg, Nick Heidfeld, Ralf Schumacher und Mark Webber waren fünf weitere Teams unter den Top Ten vertreten. Erstaunlich gut liegt das Streckenprofil den beiden Toyota.

Sebastian Vettel bot eine gute Leistung auf Rang 14, mit einem Rückstand von 1,7 Sekunden. Direkt dahinter folgt Alexander Wurz im zweiten Williams, vor Takuma Sato und Tonio Liuzzi im zweiten ToroRosso. Obwohl Vettel in Spa noch nie im Formel 1 gefahren ist, hält er bislang seinen Teamkollegen aus Italien deutlich im Griff. Allerdings musste Liuzzi sein Programm von gestern teilweise absolvieren, als er einen Unfall hatte. Liuzzi war mit 21 Runden der fleißigste Fahrer.

Eine sehr gute Figur machte auch Adrian Sutil. Als 18. war er schneller als Rubens Barrichello im Honda und Anthony Davidson im Super Aguri. Hinter Sutils Teamkollegen Sakon Yamamoto wurde BMW-Pilot Robert Kubica notiert – allerdings ohne Zeit. Der Pole rollte nach einer Viertelstunde im Bergsabstück Le Pouhon mit technischem Defekt aus.

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