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GP Brasilien

Keine Sport-Strafe für Hamilton

Foto: dpa

Update ++ WM-Leader Lewis Hamilton ist noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen. Obwohl sein Team ihm im ersten freien Training zum GP von Brasilien reglementswidrig einen zweiten Satz Regenreifen aufschnallte, zeigten sich die Rennkommissare gnädig und beließen es bei einer Geldstrafe.

19.10.2007

Neben McLaren-Mercedes-Pilot Hamilton verwendeten auch Honda-Pilot Jenson Button und Super Aguri-Fahrer Takuma Sato zwei Sätze Regenreifen. Damit hatten alle drei Fahrer gegen Artikel 25.3 des Sportlichen F1-Reglements der FIA verstoßen.

Lapsus ohne sportliche Konsequenzen

Die drei Sportkommissare Tony Scott Andrews, Antonio Vasconcelos und Elcio de Sao Thiago entschieden nach einer Anhörung der betroffenen Fahrer sowie der Team-Manager, auf eine Sportstrafe zu verzichteten. Damit ist die befürchtete Zurückversetzung in der Startaufstellung vom Tisch. Stattdessen müssen die Teams jeweils eine Buße von 15.000 Euro bezahlen und die betroffenen Fahrer müssen am morgigen Samstag (20.10.) mit einem Satz weniger Regenreifen auskommen.

Der Verstoß gegen das F1-Reglement der FIA wird also für Lewis Hamilton keine wirklich negativen Folgen haben. Die Sportkommissare kamen offenbar zu der Erkenntnis, dass der Fehler des Teams keinen Einfluss auf die WM-Entscheidung haben sollte. Theoretisch hätten die FIA-Kommissare auch härter durchgreifen können, denn es existiert kein Strafenkatalog für Vergehen gegen das sportliche Reglement. Jede Bestrafung liegt im Ermessen der Sportkommissare.

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