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Formel 1-Projekt in Bulgarien

Mit Abu Dhabi-Hilfe in die Formel 1?

Tobis Formel 1 Tagebuch Ungarn Foto: Wolfgang Wilhelm 37 Bilder

Bulgarien will schon 2012 erstmals ein Formel-1-Rennen ausrichten. Dazu soll nun eine geeignete Rennstrecke gebaut werden. Mit Hilfe eines Scheichs aus Abu Dhabi soll der F1-Traum vor der Toren Sofias Wirklichkeit werden.

01.09.2010

Nach dem ersten Rallye-WM-Lauf in dieser Saison strebt Bulgarien jetzt auch in die Formel 1. Momentan ist der GP Ungarn noch die einzige Station der Königsklasse in Osteuropa. Doch das könnte sich bald ändern.

Bulgarien: Mit Öldollars in die Formel 1?

Vor den Toren von Sofia sollen schon 2012 erstmals die Motoren der Formel 1 gestartet werden. Um die Investitionen für das Mammut-Projekt zu stemmen, hat sich das finanziell klamme Land Hilfe organisiert. Ausgerechnet ein Scheich aus Abu Dhabi soll den bulgarischen F1-Traum möglich machen.

Der Präsident der Emirates Associated Business Group (EABG), Mohamed Abdul Jalil Al Blouki, und Bulgariens Wirtschaftsminister Trajtscho Trajkow unterzeichneten in Sofia ein Abkommen, das den Bau einer Formel-1-Piste vorsieht. Dies berichteten bulgarische Medien am Dienstag (31.8.).

Formel 1 auf einem Militärflughafen

Das Unternehmen aus Abu Dhabi soll demnach für die Rennpiste samt Infrastruktur sowie den Bau anliegender Hotels aufkommen. Bulgarien steuert ein Gelände westlich der Hauptstadt Sofia bei. Es handelt sich um den ehemaligen Militärflughafen bei Dobroslawzi, der rund 15 Kilometer von Sofia entfernt ist.

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