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GP China 2012 (3. Training)

Hamilton wieder an der Spitze

Hamilton - Formel 1 - GP China - 13. April 2012 Foto: xpb 86 Bilder

Lewis Hamilton scheint die Strecke in China zu liegen. Wie schon im ersten Training gab er auch im Abschlusstraining am Samstag den Ton an. Teamkollege Jenson Button wurde Zweiter vor Nico Rosberg.

14.04.2012 Bianca Leppert

Es war die Generalprobe vor dem Qualifying. Und Lewis Hamilton scheint keinerlei Lampenfieber zu haben - auch wenn er weiß, dass er im Rennen wegen eines Getriebewechsels fünf Startplätze weiter hinten starten muss. Der Brite hatte im dritten Training die Nase deutlich vorn. Er umrundete die Strecke in 1.35,940 Minuten als Schnellster. Hamilton lobte die Qualitäten des McLaren MP4-27 in den langsamen Kurven. Das größte Problem seien aber noch die schnellen Kurven. Hinter Hamilton landete Jenson Button mit 0,123 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Rang. Button und Hamilton wechselten sich an der Spitze ab und machten Kampf um die Bestzeit unter sich aus.

Red Bull nicht bei der Musik

Am Samstag präsentierte sich das Wetter deutlich besser. Mit 20 Grad Celsius war es rund fünf Grad wärmer als am Freitag. Nico Rosberg und Michael Schumacher gehörten zu den ersten Piloten, die mit den weichen Reifen auf die Strecke gingen. An die Zeiten der McLaren-Piloten kamen sie bei ihrem zweiten Versuch aber nicht mehr heran. Rosberg beendete das Training auf dem dritten Platz mit knapp einer halben Sekunde Rückstand. Schumacher fehlten auf Rang vier 0,572 Sekunden auf Hamilton.

Der erste Red Bull-Pilot findet sich erst auf dem fünften Platz wieder. Mark Webber war wie am Freitag mit der aktuellen Auspuff-Spezifikation unterwegs. Sebastian Vettel musste sich gar nur mit dem neunten Platz begnügen. Vettel blieb nach den Erkenntnissen vom Freitag dabei, doch die alte Version des Auspuffs zu fahren. Sie scheint besser zu Vettels Fahrstil zu passen.

Sauber und Williams in den Top-Ten

Zwischen die beiden Red Bull-Piloten schoben sich eher seltene Gäste in den Top-Ten. Pastor Maldonado stellte seinen Williams auf die sechste Position. Die beiden Sauber-Piloten Sergio Perez und Kamui Kobayashi belegten die Ränge sieben und acht. Perez klagte am Freitag noch über Setup-Probleme, scheint diese aber nun gelöst zu haben.

Kimi Räikkönen schaffte im Lotus als Letzter den Sprung unter die zehn Besten. Am Freitag haderte das Team noch mit dem neuen Update-Paket und zog in Erwägung, wieder auf auf die alte Aerodynamik-Konfiguration zurück zu bauen. Am Samstagvormittag war Lotus schließlich mit neuem Frontflügel, aber alterVersion des Hecks unterwegs. Teamkollege Romain Grosjean wurde Zwölfter. Dazwischen schob sich Nico Hülkenberg im Force India.

Massa hinter Toro Rosso

Für Ferrari läuft es weiterhin schlecht. Fernando Alonso wurde nur 15., Felipe Massa kam nicht über Platz 18 hinaus und landete hinter den Toro Rosso-Piloten. Bei Marussia und Timo Glock geht es hingegen aufwärts. Auf Erzrivale Caterham fehlten nur noch sechs Zehntel. Zu Saisonbeginn waren es hingegen 1,5 Sekunden.

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