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GP China 2013 (Ergebnis Training 2)

Felipe Massa holt Tagesbestzeit

Felipe Massa GP China 2013 Foto: xpb 95 Bilder

Felipe Massa war die Überraschung des zweiten Trainings in China. Der Brasilianer drehte die schnellste Runde vor Kimi Räikkönen und Fernando Alonso. Am Vormittag dominierte noch Mercedes.

12.04.2013 Bianca Leppert

Felipe Massa läuft in dieser Saison zur Höchstform auf. Am Donnerstag lobte sogar Teamkollege Fernando Alonso die Leistungen des Brasilianers. Am Freitagnachmittag zeigte Massa dem Spanier erneut, wo es langgeht. Mit einer Rundenzeit von 1:35,340 Minuten war Massa der schnellste Mann des Tages. Dabei war der Brasilianer nicht nur auf einer Runde schnell. Auch die Longruns konnten beeindrucken.

Reifen-Probleme im Training

Auf dem zweiten Platz meldete sich mit Kimi Räikkönen ein Kandidat, der es am Freitag normalerweise eher ruhiger angehen lässt. Dem Finnen fehlten im Lotus 0,152 Sekunden auf die Ferrari-Bestzeit. Für das Rennen sieht die Situation aber vielleicht ganz anders aus. Kimi berichtete extremes Graining am linken Vorderreifen. Fernando Alonso musste sich mit dem dritten Platz begnügen.

Nico Rosberg schaute am Nachmittag in die Röhre. Am Vormittag schien der Mercedes noch in einer anderen Liga zu fahren, im zweiten Training fehlte Rosberg eine knappe halbe Sekunde auf die Bestzeit. Allerdings fiel Rosberg erst zurück, als die weichen Reifen aufgezogen wurden. Es scheint, als sei der Mercedes auf der härteren Medium-Mischung deutlich konkurrenzfähiger.

Vettel nur Zehnter

Mark Webber rettete für Red Bull den fünften Rang vor Jenson Button, der wie im ersten Training Platz sechs belegte. Der McLaren-Pilot kämpfte wie viele seiner Kollegen mit den weichen Gummis. Zwischendurch musste sich der Brite mit einem extrem Plattfuß am linken Vorderreifen an die Box schleppen. Nach einem Verbremser hatte sich die Lauffläche einfach abgelöst.

Lewis Hamilton reihte sich auf Position sieben vor den Force India-Piloten Adrian Sutil und Paul di Resta ein. Der Merecdes-Pilot klagte über Funk durch: "So ein Verhalten von den (weiche) Reifen habe ich noch nie gesehen. Haben die anderen auch solche Probleme?" Sebastian Vettel wurde nur Zehnter und musste 1,451 Sekunden Rückstand in Kauf nehmen.

Sergio Perez ging nach seinem Crash am Vormittag wieder mit einem reparierten McLaren auf die Strecke und beendete die Sitzung auf dem elften Platz. Dahinter folgt Romain Grosjean im Lotus. Bei Sauber ging es nach bescheidenen Leistungen in der Früh auch am Nachmittag nicht vorwärts. Esteban Gutierrez wurde 13., Nico Hülkenberg nur 17. Dazwischen schoben sich die Toro Rosso und Valtteri Bottas.

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