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GP Deutschland - Ergebnis Training 3

Lewis Hamilton erneut mit Bestzeit

Lewis Hamilton Foto: McLaren 38 Bilder

Im letzten Test vor dem Qualifying zum Grand Prix von Deutschland konnte Weltmeister Lewis Hamilton erneut Bestzeit fahren. Der wiedererstarkte McLaren-Pilot verwies Fernando Alonso am Samstag (11.7.) um zwei Zehntel auf den zweiten Platz.

11.07.2009 Tobias Grüner

Auch das dritte Nürburgring-Training am Samstag bot einige Überraschungen. Wie schon am Freitagnachmittag fuhr Lewis Hamilton erneut die schnellste Runde der Testsession. Vor dem Qualifying herrscht nun große Spannung, wie gut der Silberpfeil beim Mercedes-Heimspiel wirklich ist. Mit einer stark überarbeiteten Aerodynamik scheint sich der Champion in kürzester Zeit wieder in den Kreis der Punktekandidaten nach vorne zu kämpfen.

Aber auch hinter Hamilton bot der Abschlusstest einige Überraschungen. Fernando Alonso fuhr im Renault mit zwei Zehnteln Rückstand die zweitbeste Zeit. Der Spanier war am Nürburgring zuvor allerdings genauso wenig in Erscheinung getreten wie Ferrari-Pilot Felipe Massa, der im Zeitenklassement plötzlich knapp hinter Alonso auf Position drei rangierte.

Brawn-Piloten in der zweiten Tabellenhälfte

Die Favoriten ließen es dagegen noch etwas ruhiger angehen und überließen den anderen das Rampenlicht. Sebastian Vettel landete als bester Deutscher auf Rang vier. Konkurrent Jenson Button gab sich mit Rang elf zufrieden. Am Vortag gab der WM-Spitzereiter noch bekannt, dass die Lücke zu Red Bull kleiner geworden ist, weshalb zu vermuten ist, dass die Brawn GP-Autos mit mehr Sprit unterwegs waren. Teamkollege Rubens Barrichello wurde sogar nur 14.

Bei erneut frostigen Temperaturen von nur 12°C konnte sich Nico Rosberg im Vergleich zum Vortag etwas verbessern. Der Williams-Pilot blieb auf Rang acht eine halbe Sekunde hinter der Bestzeit. Dritter deutscher Pilot in den Top Ten wurde Nick Heidfeld auf Rang zehn. Bei BMW-Sauber hatte man sich eigentlich eine deutliche Verbesserung mit dem neuen Aerodynamik-Paket erhofft. Am Samstag wurde sogar noch eilig ein neuer Frontflügel an die Strecke gebracht. Aber weder Heidfeld noch Kubica (Rang 18) ließen bisher einen großen Fortschritt erkennen.

Glock knapp vor Sutil

Ein bisschen besser als am Vortag lief es bei Timo Glock. Der Deutsche blieb auf Rang zwölf aber immer noch weit hinter seinem Teamkollegen Jarno Trulli zurück, der sich auf Platz sieben einreihte. Einen Platz hinter Glock platzierte sich Adrian Sutil wieder einmal als schlechtester des deutschen Quintetts. Allerdings wäre der Gräfelfinger sicher nicht unzufrieden, wenn er auch im Qualifying auf Startplatz 13 einlaufen könnte.

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