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GP Deutschland

Rosberg fliegt im 1. Training ab

Foto: Daniel Reinhard

Update ++ Nico Rosberg knallte im ersten Freien Training in Hockenheim in seiner ersten schnellen Runde nach einem Fahrfehler in die Mauer. Der Williams-Fahrer blieb unverletzt. Die schnellste Runde fuhr Teamkollege Alexander Wurz.

28.07.2006

Ungewohnt viel Spektakel boten die ersten Minuten des ersten Trainings in Hockenheim. Der Williams von Nico Rosberg bog beim Anbremsen der zweiten Kurve unvermittelt nach links von der Piste ab, Rosberg prallte in die Leitplanken. Beim Aufprall wurden die hintere Radaufhängung schwer beschädigt und er Heckflügel abgerissen.

Letztendlich war es hauptsächlich meine Schuld, denn ich war einfach übereifrig, bin einfach rausgegangen, wollte Spaß haben und auf meiner Lieblingsstrecke gleich einmal Gas geben. Dann hatte ich Verkehr und die Reifen, die wir ausgesucht haben, sind hier superschwer zum Aufwärmen. Ich kam mit kalten Reifen an der Stelle an, habe früher und mit weniger Druck gebremst, aber die Reifen waren kalt und da hat es mich erwischt."

Sekunden nach dem Rosberg-Unfall blieb ein MF1-Toyota in einer Rauchwolke liegen. Christijan Albers mußte einen Motorschaden beklagen. Zuvor bekamen die Zuschauer auf den spärlich besetzten Rängen das übliche Sparprogramm präsentiert, in dem die Testfahrer den Ton angaben. Alex Wurz im Williams führte mit 0,2 Sekunden Vorsprung das Tableau an. Zweiter war Anthony Davidson (Honda) vor Robert Kubica (BMW), dem schon eine Sekunde auf die Bestzeit fehlte. Als Bester der Stammfahrer reihte sich Jenson Button als Vierter ein. Mit 2,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze wurde Markus Winkelhock im MF1 Elfter.

Die WM-Favoriten fuhren ein unterschiedliches Programm. Fernando Alonso drehte entgegen seiner sonstigen Gewohnheit immerhin sechs Runden und landete mit 1,9 Sekunden Rückstand auf Platz sieben. Michael Schumacher hingegen schonte die Technik seines Ferrari, indem er, ebenso wie Teamkollege Felipe Massa, keinen Meter fuhr.

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