Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

GP Deutschland Spezial-Helme

Der neue König von Bayern

Adrian Sutil - Helm - Formel 1 - GP Deutschland 2014 Foto: Daniel Reinhard 27 Bilder

Zum Heimspiel in Hockenheim haben sich Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Adrian Sutil Spezial-Helme anfertigen lassen. Wir zeigen Ihnen die patriotisch angehauchten Kunstwerke der Lokalmatadore.

18.07.2014 Tobias Grüner

Der Helm von Nico Rosberg hat schon in den vergangenen Tagen für viele Schlagzeilen gesorgt. Das Verbot des FIFA-Goldpokals hat zu kurzfristigen Umgestaltungsmaßnahmen geführt. Erst am Donnerstag wurde die Trophäe auf der Oberseite des Kopfschutzes durch 4 Sterne ersetzt. Der Pilot sah es locker.

"Es ist Wahnsinn, an wie viele Dinge man denken muss. Sogar ein Pokal ist ein geschütztes Markenzeichen", schüttelte der Mercedes-Pilot den Kopf. "Es war für uns eine Überraschung. Aber ich kann es nachvollziehen. Es ist schade, denn es hat richtig cool ausgesehen mit der Trophäe obendrauf. Aber so ist es halt. Ich habe es durch Sterne ersetzt – die kann mir keiner wegnehmen."

4 Sterne auch für Vettel

Während Rosberg seinen Kopfschutz schon am Dienstag über Facebook und Twitter präsentierte, lüftete Sebastian Vettel das Geheimnis um seinen Spezial-Helm erst im Auftakttraining. In den vergangenen Jahren hatte der Champion vor allem auf Glanz und Gold gesetzt. Dieses Jahr stehen die Farben der deutschen Flagge im Vordergrund.

Genau wie Rosberg sind auf dem Deckel 4 Sterne auflackiert. Das passt bei Vettel besonders gut. Nicht nur die deutsche Fußball-Nationalmannschaft feierte 4 Titel, sondern auch der Heppenheimer selbst. Dazu gibt es noch den Bundesadler – der zum Glück kein geschütztes Markenzeichen ist.

Sutil-Helm mit König Ludwig-Design

Landsmann Adrian Sutil ging einen ganz anderen Weg. Der Sauber-Pilot setzte ganz auf die bayerischen Farben. Den Deckel ziert das bekannte weiß-blaue Rautenmuster. Dazu gibt es noch eine goldene Krone außenherum. Die Geschichte dazu ist einfach: Sutil ist in Gräfelfing geboren und hat lange in Starnberg gelebt. König Ludwig II. von Bayern hat sich der Legende nach im Starnberger See ertränkt. Jetzt hat der F1-Pilot die Krone auf.

Und warum nicht schwarz-rot-gold wie die anderen deutschen Fahrer? "Man muss ja nicht das machen, was alle anderen machen. Ich gehe meine eigenen Wege", erklärte Sutil selbstbewusst. "Ich fand es einfach passend, Bayern mal ein bisschen hervorzuheben. Das habe ich mir schon länger überlegt. So etwas macht ja sonst keiner."

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden