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GP England - Ergebnis Training 1

Red Bull dominiert ersten Silverstone-Test

Sebastian Vettel Foto: dpa 52 Bilder

Die beiden Red Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber haben im ersten Training zum Grand Prix von England die schnellsten Zeiten gefahren. Mit neuem Aerodynamik-Paket war das deutsch-australische Doppel mehr als acht Zehntel schneller als die Konkurrenz.

19.06.2009 Tobias Grüner

Auch wenn der Sport in Silverstone momentan von der Politik in den Schatten gestellt wird, versuchten sich die Teams am Freitag (19.6.) trotzdem auf das erste Training zum GP England zu konzentrieren. Dabei zeigte Red Bull seine Ambitionen, zum letzten Angriff auf die bisher deutlich überlegenen Brawn GP-Autos zu blasen. Mit vielen neuen Teilen und auffällig veränderter Aerodynamik setzten sich Sebastian Vettel und Mark Webber an die Spitze des Zeitenklassements.

Brawn GP mit Respektsabstand

Dabei konnte der 21-jährige Deutsche am Ende knapp drei Zehntel Vorsprung auf seinem australischen Teamkollegen herausfahren. In einem ereignisarmen Training bei kühlen 15 °C Außentemperatur hielt sich die Konkurrenz von Brawn GP noch etwas zurück. Jenson Button und Rubens Barrichello lagen am Ende mehr als acht Zehntel hinter der Bestzeit auf den Plätzen drei und vier.

Der Rest des Feldes musste sich mit über einer Sekunde Rückstand geschlagen geben und scheint schon jetzt außer Reichweite. Der zweifache Weltmeister Fernando Alonso platzierte sich als bester des großen Mittelfeldes auf Platz fünf.

Sutil auf dem Vormarsch

Hinter Felipe Massa auf sechs, Jarno Trulli auf sieben und Lewis Hamilton auf Position acht, wurde Nico Rosberg auf Rang neun zweitbester Deutscher. Der Rest des deutschen Quintetts schaffte es nicht in die Top Ten. Dennoch hinterließ das Force India-Duo Giancarlo Fisichella auf Platz zehn und Adrian Sutil auf Rang elf einen guten Eindruck. Wie die Red Bull-Piloten kann auch der Gräfelfinger auf ein neues Aerodynamik-Paket zurückgreifen, das schon beim ersten Einsatz für einen Sprung nach vorne sorgte.

Nick Heidfeld auf Platz 13 zeigte auch eine versöhnliche Leistung. BMW-Sauber ist bekannt dafür, im Training eher mit mehr Sprit zu fahren. Bei Teamkollege Robert Kubica lief es dagegen nicht optimal. Der Pole konnte nur 16 Runden zurücklegen und belegte mit 2,4 Sekunden Rückstand den letzten Platz. Schwächster aus dem deutschen Quintett wurde Timo Glock, der auf Position 16 deutlich hinter seinem Teamkollegen Jarno Trulli zurückblieb.

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