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GP Europa

Räikkönen vor Hamilton

Foto: dpa 71 Bilder

Beim zweiten Freitags-Training (20.7.) zum Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring konnte Ferrari zurückschlagen. Nachdem am Vormittag noch McLaren mit Lewis Hamilton vorne lag, setzte Kimi Räikkönen am Nachmittag die Bestzeit.

20.07.2007 Gregor Messer

Mit einer Rundenzeit von 1.33,339 Minuten war Räikkönen um 0,139 Sekunden schneller als der WM-Leader aus England. Ferrari-Fahrer Felipe Massa auf  Rang drei wies 0,251 Sekunden Rückstand auf seinen Teamkollegen auf.

Hamilton leistete sich bei seinem Debüt am Nürburgring mehrere Fahrfehler: Nachdem er bis rund zehn Minuten vor dem Ende der anderthalbstündigen Sitzung Schnellster war, drehte er sich spektakulär. Zwei Umläufe später kam der WM-Spitzenreiter in der Linkskurve nach der Mercedes-Arena leicht von der Strecke ab. Hamiltons Teamkollege Fernando Alonso konnte Platz vier besetzen. Obwohl er in seiner schnellsten Runde die Bestzeit im mittleren Streckensektor fuhr, reichte es nicht zu einer Positionsverbesserung.

Schumacher, Rosberg und Heidfeld in den Top Ten

Ralf Schumacher belegte einen guten fünften Rang und war damit bester Deutscher. Nico Rosberg wurde hinter Schumachers Toyota-Teamkollegen Jarno Trulli Siebtschnellster, gefolgt von dem erneut starken Jenson Button sowie Nick Heidfeld im BMW. Dessen Teamkollege Robert Kubica rundete die Top Ten ab. Mit Mark Webber und Alexander Wurz lagen die ersten Zwölf innerhalb einer Sekunde.

Das Ende der Zeitenliste bildeten wie üblich die Spyker-Piloten. Adrian Sutil verbesserte sich in einem Schluss-Run um ein Zehntel auf eine Zeit von 1.36,527. Markus Winkelhock konnte seinen Rückstand auf die Spitze ebenso reduzieren wie auf Teamkollege Sutil. Mit 1.33,319 Minuten war er nurmehr sieben Zehntel langsamer als der Gräfelfinger. Allerdings musste Winkelhock die letzten 25 Minuten zuschauen. Ausgangs der RTL-Kurve flog er ins Kiesbett. Da er bereits zuvor in der Mercedes-Arena einen spektakulären Quersteher mit beeindruckendem Drift aufs Parkett legte, liegt der Verdacht nahe, dass eine nicht optimal arbeitende Traktionskontrolle die Ursache für seinen Dreher war.

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