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GP Frankreich

Kubica dominiert erstes Training

Foto: dpa

In Magny Cours herrschte in der ersten Trainings-Session wenig Bewegung. Testfahrer Robert Kubica und Honda-Kollege Anthony Davidson waren die einzigen, die halbwegs Ernst machten. Michael Schumacher blieb wie zwölf seiner Kollegen in der Garage.

14.07.2006 Markus Stier

Bei 1:16,794 Minuten blieb die Zeitmessung für Robert Kubica stehen, damit war der Pole im BMW der Sieger im halbherzig geführten Duell mit Honda-Tester Anthony Davidson. In die übliche Hetzjagd der Testpiloten konnte sich Alexander Wurz nicht einschalten. Sein Williams parkte längere Zeit in der Box. Wurz wurde Siebter.

Jenson Button war in einem weiteren Honda als Dritter bester Stammfahrer in 1:18,160 Minuten vor dem viertplatzierten Ralf Schumacher im Toyota (1:18,752 Minuten). Zweitbester Deutscher war an diesem Morgen Adrian Sutil, der zum zweiten Mal in dieser Saison im MF1-Toyota Platz nahm und Platz fünf belegte. Nico Rosberg wurde im Williams Zehnter.

Schumi und Heidfeld ohne schnelle Runde

Michael Schumacher und Nick Heidfeld blieben dagegen wie ein Dutzend anderer Fahrer betätigungslos in der Box und schonten ihre Autos. Heidfeld hat sich von einer leichten Wirbelverletzung beim US-GP wieder erholt und ist gespannt auf die neue Aerodynamik des BMW: "Jacques (Villeneuve) und Robert (Kubica) sagen, dass es einen spürbaren Unterschied gibt", sagt Heidfeld.

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